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«Stuxnet war ein weltweiter Waffentest»

Über 140 Staaten bauen Cyberwar-Einheiten auf, welche je nachdem der regulären Truppe angegliedert oder Nachrichtendiensten angegliedert sind.
In den USA hat im Herbst ein dreitägiges Cyberwar-Manöver stattgefunden. Es sollte aufzeigen, wie gut es um den Schutz der Weltmacht gegen verschiedene Angriffe auf ihre kritischen Infrastrukturen bestellt ist.
Wer Stuxnet entwickelt hat und steuert, ist noch nicht bekannt. Der grosse Aufwand, der zur Entwicklung einer solchen «digitalen Erstschlagwaffe» notwendig war, nährte aber sofort die Vermutung, dass ein Geheimdienst dahinterstecken könnte. Als Angriffsziel wurde das iranische Atomprogramm vermutet. Im Bild: Das iranische Atomkraftwerk Bushehr.
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