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Was Apples neue iPhone- und iPad-Software bieten soll

Heute Abend wird iOS 5 vorgestellt. Das Betriebssystem für mobile Apple-Geräte könnte das Updaten via Computer und iTunes überflüssig machen.

Zeigt heute Abend diverse Neuigkeiten: Apple-Chef Steve Jobs.
Zeigt heute Abend diverse Neuigkeiten: Apple-Chef Steve Jobs.
AFP

Kein Computerkonzern ist verschwiegener als Apple. Umso mehr erstaunt, dass der iPhone- und iPad-Hersteller schon letzte Woche den Rahmen der offiziellen Ankündigung der Entwicklerkonferenz WWDC abgesteckt hat. Apple wird das neue Mac-Betriebssystem OS X Lion, welches laut 9to5mac.com am 14. Juni erhältlich sein soll, und iCloud vorstellen: Der Musikdienst ermöglicht Nutzern, via Zugriff auf einen Server jederzeit und überall aus dem Internet ihre Songs auf ein Gerät zu streamen (Redaktion Tamedia berichtete).

Die Details dazu werden heute Abend präsentiert – wahrscheinlich von Steve Jobs. Das dritte grosse Thema neben dem Snow-Leopard-Nachfolger und iCloud wird iOS 5 sein.

  • Das Betriebssystem für das Apple-Handy iPhone und den Tablet-PC iPad soll laut Insidern Updates via Synchronisation mit Computern und iTunes überflüssig machen, die Aktualisierung der Software würde automatisch bei einer Internetverbindung erfolgen.
  • Weiter wird über eine Einbindung von Twitter spekuliert. Macrumors.com will in Erfahrung gebracht haben, dass Bilder direkt auf den Kurznachrichtendienst gepostet werden, analog zur schon bestehenden Upload-Funktion für Youtube-Videos.
  • Gut möglich, dass das neue Betriebssystem Widgets, die Nutzer von Mac OS seit längerem kennen, auf das iPhone und das iPad bringt. Widgets sind Kleinstprogramme, welche den schnellen Zugriff auf zentrale Infos wie Wetter- oder Börsendaten ermöglichen, ohne dass der Browser oder eine App geöffnet werden muss.

iPhone 4S vielleicht noch dieses Jahr

Eher unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich ist die Präsentation des iPhone-4-Nachfolgers. In jedem Fall dürfte enttäuscht werden, wer bahnbrechende Neuerungen erwartet. Das neue Apple-Handy soll nur kosmetische Änderungen (unter anderem ein neuer Chip und eine 8-MP-Kamera) erfahren – im Gegensatz zur übernächsten iPhone-Generation, die 2012 auf den Markt kommen soll.

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