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Wie aus Bauern Followers wurden

In den Vereinigten Staaten wollen die Farmer die sozialen Medien nicht mehr den Tierschutzorganisationen überlassen.

«Ich sorge mich um die Luft, das Wasser, die Umwelt, die Kühe. Das möchte ich den Menschen gerne zeigen»: Ray Prock twittert in seinem Stall in Kalifornien.
«Ich sorge mich um die Luft, das Wasser, die Umwelt, die Kühe. Das möchte ich den Menschen gerne zeigen»: Ray Prock twittert in seinem Stall in Kalifornien.
Keystone

Videoaufnahmen von gequälten Nutztieren lösen bei Youtube stets einen Schwall der Empörung aus. In den Vereinigten Staaten wollen die Bauern jedoch nicht mehr den Tierschutzorganisationen die sozialen Medien überlassen. Sie bloggen, twittern und laden eigene Videos hoch. Darin verteidigen sie ihre Arbeit und erklären, dass sie der Missbrauch von Tieren genauso schockiert. Sie erzählen via Smartphone ihre Geschichten, tauschen sich aus und können manchmal auch die Isolation auf ihrer Farm durchbrechen.

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