Zum Hauptinhalt springen

Wie man sich auf Facebook blamiert

Auf dem sozialen Netzwerk kann eine Statusmeldung zum Albtraum werden. Ein Buch präsentiert die peinlichsten Ausrutscher.

Wer die wahren Freunde sind.
Wer die wahren Freunde sind.
Webfail.at
Das Problem mit der Rechtschreibung.
Das Problem mit der Rechtschreibung.
Webfail.at
Stell dir vor, er hat Tripper - und ist ganz allein.
Stell dir vor, er hat Tripper - und ist ganz allein.
Webfail.at
Wenn nach der Trennung nicht nur der Schatz fehlt.
Wenn nach der Trennung nicht nur der Schatz fehlt.
Webfail.at
Entwaffnend ehrlich...
Entwaffnend ehrlich...
Webfail.at
Wer bin ich für die Tochter meiner Schwester?
Wer bin ich für die Tochter meiner Schwester?
Webfail.at
Autsch, direkt und ehrlich.
Autsch, direkt und ehrlich.
Webfail.at
Hmmm... Wer war noch mal die Freundin?
Hmmm... Wer war noch mal die Freundin?
Webfail.at
Tipps zum Facebook-Ausstieg.
Tipps zum Facebook-Ausstieg.
Webfail.at
Bei Facebook angemeldet - und was jetzt?
Bei Facebook angemeldet - und was jetzt?
Webfail.at
1 / 12

Wer gern und oft über die Statusmeldungen auf Facebook mit Vertrauten kommuniziert, vergisst schon mal, dass die Unterhaltung eben doch nicht so privat ist. Gerne wird auch vergessen, wer sich alles in der Freundesliste befindet - zum Beispiel Arbeitskollegen, die das Geläster über die Firma vielleicht besser nicht lesen sollten. Und so blamiert man sich in aller Öffentlichkeit.

Auf Webfail.at werden Statusmeldungs-Pannen gesammelt, 500 davon (darunter viele unveröffentlichte) sind nun in Buchform erschienen (Nenad Marjanovic und Manuel Iber: «Webfail!», Verlag Riva). In der Bildstrecke zeigen wir zwölf Beispiele.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch