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Youtube.ch startet in der Schweiz

Schweizer Organisationen und Medien, darunter das Schweizer Fernsehen und Joiz, präsentieren ihre Inhalte auf der neu gestarteten Website, die zu Google gehört.

«Neue Lösungen, ihre Produkte in einem lokalisierten Umfeld zu fördern»: Youtube-Logo auf einem Tablet.
«Neue Lösungen, ihre Produkte in einem lokalisierten Umfeld zu fördern»: Youtube-Logo auf einem Tablet.
Lionel Bonaventure, AFP

Auf der heute gestarteten Website Youtube.ch stehen Videos aus der Schweiz im Mittelpunkt. Beiträge, die in der Schweiz am häufigsten angesehen werden, und solche, die dort am schnellsten an Popularität gewinnen, werden direkt auf der Homepage angezeigt, schreibt Google in einer Medienmitteilung.

«Nutzer können Inhalte des Schweizer Fernsehens mit über 30 Kanälen, Inhalte von Joiz oder auch von nutzergenerierten Kanälen in Zukunft auf Youtube Schweiz abrufen», so Youtube-Manager Matt Glotzbach.

Mit Fans und Kunden besser interagieren

Dadurch erreichten die Inhalteanbieter ein grösseres Publikum und legten den Grundstein für eine starke Präsenz auf Youtube. Darüber hinaus könnten Videokünstler aller Art mit ihren Videos auf Youtube Geld verdienen.

Der Start von Youtube in der Schweiz bietet laut Google-Schweiz-Chef Patrick Warnking lokalen Werbetreibenden «neue Lösungen, ihre Produkte in einem lokalisierten Umfeld zu fördern und ihre Marke aufzubauen». Zudem sollen diese die Plattform nutzen, um mit ihren Fans beziehungsweise ihren Kunden zu interagieren und in direkten Kontakt zu treten.

Eigener Markenkanal

Jeder Nutzer, der mit einer Schweizer IP-Adresse auf Youtube zugreife, werde automatisch auf Youtube.ch verlinkt, so Warnking gegenüber Persoenlich.com. «Unternehmen, also die Werbeauftraggeber, und ihre Agenturen können jetzt ihre Präsenz auf Youtube verbessern.

Sie können auf Youtube.ch einen eigenen Markenkanal eröffnen, den die Nutzer abonnieren und regelmässig Informationen erhalten können. Zudem gibt es Werbeformate direkt auf der Youtube.ch-Homepage sowie neuartige Video-Werbeformate», so der Google-Manager weiter.

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