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Amazon drittgrösster Streamingdienst weltweit

+++ Samsung startet Portal für 360-Grad-Videos +++ Das Europäische Parlament verlangt Sozialabgaben für Roboter +++ Amazon hat Kindle überarbeitet

Amazon-Chef Jeff Bezos: Nummer 3 in Sachen Streaming.
Amazon-Chef Jeff Bezos: Nummer 3 in Sachen Streaming.
Keystone

Videostreamingdienste wie Netflix sind verschwiegen, was ihre Nutzerzahlen anbelangt. Anhand der Leistungen von Proxyservern kann man dennoch gewisse Annahmen treffen. Laut dem aktuellen Report des Netzwerkausrüsters Sandvine dominieren zur Primetime in den USA Videostreamingdienste wie Netflix und Youtube, die 35 Prozent respektive 17 Prozent des Datenverkehrs ausmachen. Interessant ist, dass Amazon Video zugelegt hat und mit 4,26 Prozent drittgrösster Streaminganbieter weltweit ist.

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Samsung startet Portal für 360-Grad-Videos

Nachdem Samsung seine 360-Grad-Kamera auf den Markt gebracht hat, folgt nun der Start eines Portals, auf dem 360-Grad-Filmer ihre Videos auch zeigen können. Es heisst Samsung VR (bisher Milk VR), soll für die Massen bereitstehen und tritt in direkte Konkurrenz zu Facebook und Youtube. Gleichzeitig startet Samsung einen Wettbewerb, bei dem die besten 360-Grad-Videos ausgezeichnet werden. Das Preisgeld beträgt insgesamt 90'000 US-Dollar.

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Das Europäische Parlament verlangt Sozialabgaben für Roboter

Roboter durchdringen die Arbeitswelt und helfen den Menschen in vielen Lebenslagen. Jetzt findet das Europäische Parlament, dass sie «elektrische Personen» seien und auch Sozialabgaben zahlen sollten. Diese Forderung stösst laut einem Bericht von Wired.de beim deutschen Maschinenbauverband VDMA auf Widerstand.

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Amazon hat Kindle überarbeitet

Fast rechtzeitig auf die Sommerferien hat Amazon seinen günstigsten E-Reader, den Kindle, überholt. Das neue Einstiegsmodell ist mit 9,1 Millimetern um einen Millimeter dünner geworden und wiegt statt 191 noch 161 Gramm, wie das Unternehmen mitteilt. Es hat mehr Arbeitsspeicher bekommen, und bei der Software hat Amazon Funktionen der teureren Modelle übernommen. So können etwa Notizen neu exportiert werden. Der überarbeitete Kindle, den es neu auch in Weiss geben wird, wird ab 20. Juli ausgeliefert. Er kann jetzt schon vorbestellt werden. Kostenpunkt: 70 Euro.

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