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Apple Watch überflügelt Schweizer Uhrenindustrie

Im Weihnachtsgeschäft lief es dem Computerkonzern besser als Rolex, Omega und Swatch zusammen. Plus: Island verbraucht mehr Strom für Bitcoins als für Haushalte.

Im Weihnachtsgeschäft hat Apple mit seiner Uhr mehr Umsatz erzielt als die ganze Schweizer Uhrenindustrie. Das besagen Zahlen des Marktforschers IDC, die Heise.de gestern veröffentlicht hat. Die Einschätzung basiert auf Zahlen der Schweizer Uhrenindustrie und Schätzungen zu Apples Absatz. Der Computerhersteller nennt selbst keine Umsätze.
Im Weihnachtsgeschäft hat Apple mit seiner Uhr mehr Umsatz erzielt als die ganze Schweizer Uhrenindustrie. Das besagen Zahlen des Marktforschers IDC, die Heise.de gestern veröffentlicht hat. Die Einschätzung basiert auf Zahlen der Schweizer Uhrenindustrie und Schätzungen zu Apples Absatz. Der Computerhersteller nennt selbst keine Umsätze.
Mark Lennihan, Keystone
Nochmals Zahlen von Marktforscher IDC: Gemäss denen hat Google 2017 3,9 Millionen seiner beiden Pixel-Modelle verkauft. Das sei keine sonderlich grosse Zahl, aber immerhin ein bemerkenswertes Wachstum für Googles Smartphonesparte, urteilt 9to5google.com. Zur Relation: Im Total wurden letztes Jahr 1,5 Milliarden Geräte abgesetzt.
Nochmals Zahlen von Marktforscher IDC: Gemäss denen hat Google 2017 3,9 Millionen seiner beiden Pixel-Modelle verkauft. Das sei keine sonderlich grosse Zahl, aber immerhin ein bemerkenswertes Wachstum für Googles Smartphonesparte, urteilt 9to5google.com. Zur Relation: Im Total wurden letztes Jahr 1,5 Milliarden Geräte abgesetzt.
Jeff Chiu, Keystone
Eine Studie des MIT hat herausgefunden, dass die Gesichtserkennung nach wie vor am besten bei weissen Männern mit heller Haut funktioniert und die ungenauesten Resultate bei Frauen mit dunkler Haut liefert. «In einer Zeit, in der viel in die künstliche Intelligenz und deren Vertreitung investiert wird, wirft die Studie die Frage nach der Fairness und Verantwortung auf», schreibt die «New York Times».
Eine Studie des MIT hat herausgefunden, dass die Gesichtserkennung nach wie vor am besten bei weissen Männern mit heller Haut funktioniert und die ungenauesten Resultate bei Frauen mit dunkler Haut liefert. «In einer Zeit, in der viel in die künstliche Intelligenz und deren Vertreitung investiert wird, wirft die Studie die Frage nach der Fairness und Verantwortung auf», schreibt die «New York Times».
Screenshot Youtube
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