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Apple will tolle Fotos für Werbung, aber ohne dafür zu bezahlen

Der iPhone-Konzern hat einen Wettbewerb gestartet, bei dem Fotografen Ruhm und Ehre, aber kein Geld bekommen. Plus: Youtube kämpft gegen Verschwörungstheoretiker.

Matthias Schüssler
Apple hat den Wettbewerb «Shot on iPhone» ausgerufen, bei dem die Nutzer noch bis zum 7. Februar ihre schönsten, mit Apples Telefon fotografierten Bilder einreichen können. Die Bilder sollen Apple als Sujets für Werbekampagnen dienen. Allerdings ursprünglich völlig unentgeltlich: Apple wollte weder ein Honorar noch ein Preisgeld bezahlen, ausserdem sollten die Fotografen weitgehende Rechte abtreten. Das hat einen Aufschrei der Empörung ausgelöst: Apple Insider kritisierte, dass alle Beteiligten von der Werbeagentur bis zu den Plakatierunternehmen bezahlt würden – nur die Fotografen nicht. Jetzt ist Apple zurückgekrebst und will die zehn Sieger bezahlen. Die anderen eingereichten Bilder könne das Unternehmen aber trotzdem frei benutzen, schreibt Appleinsider.com.
Apple hat den Wettbewerb «Shot on iPhone» ausgerufen, bei dem die Nutzer noch bis zum 7. Februar ihre schönsten, mit Apples Telefon fotografierten Bilder einreichen können. Die Bilder sollen Apple als Sujets für Werbekampagnen dienen. Allerdings ursprünglich völlig unentgeltlich: Apple wollte weder ein Honorar noch ein Preisgeld bezahlen, ausserdem sollten die Fotografen weitgehende Rechte abtreten. Das hat einen Aufschrei der Empörung ausgelöst: Apple Insider kritisierte, dass alle Beteiligten von der Werbeagentur bis zu den Plakatierunternehmen bezahlt würden – nur die Fotografen nicht. Jetzt ist Apple zurückgekrebst und will die zehn Sieger bezahlen. Die anderen eingereichten Bilder könne das Unternehmen aber trotzdem frei benutzen, schreibt Appleinsider.com.
Marcio Jose Sanchez, Keystone
Der Gesundheitsminister Matt Hancock (im Bild) will Social-Media-Anbieter in Grossbritannien blockieren, wenn sie nicht härter gegen gefährliche Inhalte vorgehen würden. Hancock reagiert auf den Suizid einer 14-Jährigen, die sich das Leben genommen hatte, nachdem «sie verstörende Inhalte über Suizide in sozialen Medien gesehen hatte», schreibt die BBC. Gemäss diesem Beitrag hat ihr Vater gesagt, «Instagram habe geholfen, seine Tochter zu töten». Der Minister verlangt, dass Facebook und Instagram ihre Plattformen von solchen Beiträgen «säubern» müssten.
Der Gesundheitsminister Matt Hancock (im Bild) will Social-Media-Anbieter in Grossbritannien blockieren, wenn sie nicht härter gegen gefährliche Inhalte vorgehen würden. Hancock reagiert auf den Suizid einer 14-Jährigen, die sich das Leben genommen hatte, nachdem «sie verstörende Inhalte über Suizide in sozialen Medien gesehen hatte», schreibt die BBC. Gemäss diesem Beitrag hat ihr Vater gesagt, «Instagram habe geholfen, seine Tochter zu töten». Der Minister verlangt, dass Facebook und Instagram ihre Plattformen von solchen Beiträgen «säubern» müssten.
Toby Melville, Reuters
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