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Apples Gesichtserkennung mit Maske ausgetrickst

Sicherheitsexperten haben das iPhone X mit einer 3-D-Plastik entsperrt. Plus: Google verschärft App-Store-Regeln.

Eine Woche nach dem Verkaufsstart des iPhone X behaupten vietnamesische Sicherheitsexperten, sie hätten die Gesichtserkennung überlistet. Sie haben dazu eine 3-D-Plastik verwendet, die sie aus Kunststoff, Silikon, Make-up und Papierschnipseln gebastelt haben (siehe Video). Gemäss Wired.com muss allerdings noch bestätigt werden, dass die beschriebene Methode tatsächlich funktioniert. Die Maske kostet um die 150 US-Dollar, und selbstverständlich sind auch die entsprechenden 3-D-Gesichtsdaten notwendig. Der Aufwand ist aber noch recht gross, daher ist gemäss Wired kein Grund für Beunruhigung gegeben. Die Sicherheitsexperten ihrerseits kritisieren Apple: «Dass Face-ID mit einer Maske übertölpelt werden kann, bedeutet, dass die Gesichtserkennung keine wirkungsvolle Sicherheitsmassnahme ist.»
Eine Woche nach dem Verkaufsstart des iPhone X behaupten vietnamesische Sicherheitsexperten, sie hätten die Gesichtserkennung überlistet. Sie haben dazu eine 3-D-Plastik verwendet, die sie aus Kunststoff, Silikon, Make-up und Papierschnipseln gebastelt haben (siehe Video). Gemäss Wired.com muss allerdings noch bestätigt werden, dass die beschriebene Methode tatsächlich funktioniert. Die Maske kostet um die 150 US-Dollar, und selbstverständlich sind auch die entsprechenden 3-D-Gesichtsdaten notwendig. Der Aufwand ist aber noch recht gross, daher ist gemäss Wired kein Grund für Beunruhigung gegeben. Die Sicherheitsexperten ihrerseits kritisieren Apple: «Dass Face-ID mit einer Maske übertölpelt werden kann, bedeutet, dass die Gesichtserkennung keine wirkungsvolle Sicherheitsmassnahme ist.»
Screenshot Youtube
Google will die Sicherheit im Android-App-Store erhöhen. Deswegen dürfen bestimmte Funktionen des Betriebssystems nur von Apps benutzt werden, die klare Voraussetzungen erfüllen. Es geht um die Accessibility-Features, die den behinderten Benutzern die Bedienung des Smartphones ermöglichen oder erleichtern. Diese Funktionen werden von vielen Apps zweckentfremdet. Ein Beispiel ist der Passwortmanager Lastpass, der mittels Accessibility-Funktionen Passwortfelder automatisch ausfüllt. Googlewatchblog.de berichtet, dass die Hersteller solcher Apps nun von Google informiert wurden, dass sie erklären müssen, wie sie behinderten Nutzern helfen. Bei Apps wie Lastpass dürfte das schwierig werden. Sie müssen die Funktion nun entfernen, ansonsten wird die App aus dem Store geworfen. Für die Nutzer dieser Apps bedeutet das, dass sie sich mit einer Komforteinbusse werden abfinden müssen.
Google will die Sicherheit im Android-App-Store erhöhen. Deswegen dürfen bestimmte Funktionen des Betriebssystems nur von Apps benutzt werden, die klare Voraussetzungen erfüllen. Es geht um die Accessibility-Features, die den behinderten Benutzern die Bedienung des Smartphones ermöglichen oder erleichtern. Diese Funktionen werden von vielen Apps zweckentfremdet. Ein Beispiel ist der Passwortmanager Lastpass, der mittels Accessibility-Funktionen Passwortfelder automatisch ausfüllt. Googlewatchblog.de berichtet, dass die Hersteller solcher Apps nun von Google informiert wurden, dass sie erklären müssen, wie sie behinderten Nutzern helfen. Bei Apps wie Lastpass dürfte das schwierig werden. Sie müssen die Funktion nun entfernen, ansonsten wird die App aus dem Store geworfen. Für die Nutzer dieser Apps bedeutet das, dass sie sich mit einer Komforteinbusse werden abfinden müssen.
Bram.Koster/Flickr.com (CC BY-SA 2.0)
Ein von Petapixel.com publik gemachtes Video zeigt, wie die Action-Kamera langsam von Lava eingeschlossen wird. Das Plastikgehäuse schmilzt, doch die Kamera selbst bleibt intakt, und auch die Aufnahme überlebt und schafft es auf Youtube. Dass die Kamera dem heissen Bad ausgesetzt wurde, ist dem Missgeschick eines auf Vulkane spezialisierten Touristenführers auf Hawaii zuzuschreiben. Erik Storm konnte die Kamera hinterher mit dem Hammer aus dem abgekühlten Gestein befreien. Die Frage, ob es ein PR-Stunt ist, bleibt jedenfalls unbeantwortet.
Ein von Petapixel.com publik gemachtes Video zeigt, wie die Action-Kamera langsam von Lava eingeschlossen wird. Das Plastikgehäuse schmilzt, doch die Kamera selbst bleibt intakt, und auch die Aufnahme überlebt und schafft es auf Youtube. Dass die Kamera dem heissen Bad ausgesetzt wurde, ist dem Missgeschick eines auf Vulkane spezialisierten Touristenführers auf Hawaii zuzuschreiben. Erik Storm konnte die Kamera hinterher mit dem Hammer aus dem abgekühlten Gestein befreien. Die Frage, ob es ein PR-Stunt ist, bleibt jedenfalls unbeantwortet.
Screenshot Youtube
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