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Das bis jetzt vielversprechendste Falthandy

2019 wird das Jahr der falt- und biegbaren Bildschirme. Ob die auch alltagstauglich sind, ist eine andere Frage. Aber Falthandys und noch mehr Prototypen wird man heuer reichlich zu sehen bekommen. Der bis jetzt vielversprechendste Ansatz stammt vom aufstrebenden chinesischen Technologiekonzern Xiaomi. In einem Video zeigt der Konzern ein noch namenloses Minitablet, das sich zu einem Handy falten lässt. Nicht nur die Hardware, auch die Software macht einen überraschend soliden Eindruck. Doch gerade was das angeht, werden die Hardwareexperten noch viel Arbeit vor sich haben. Software für ein Demovideo gut aussehen zu lassen, ist das eine, aber sie auch alltagstauglich zu machen, etwas anderes.
Anders als Googles Suchmaschine war Microsofts Alternative Bing in China zugänglich. Inklusive Zensur. Doch selbst damit ist nun Schluss, wie die New York Times berichtet. Wie es scheint wird Bing von staatlicher Seite geblockt. Ob es sich dabei um eine zeitlich begrenzte oder permanente Sperrung handelt, ist aktuell noch nicht klar.
Das war nur eine Frage der Zeit: Handys haben immer weniger Knöpfe und Öffnungen. Den Trend auf die Spitze getrieben hat nun der chinesische Hersteller Meizu, wie The Verge berichtet. Das The Zero genannte Smartphone komme völlig ohne Öffnungen und bewegliche Teile aus, verspricht das Unternehmen.
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