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Das sagen Konkurrenten zu Googles neuer Jobsuche

Ganz zum Schluss der gestrigen Keynote hat Google ein neues Projekt angekündigt: Google for Jobs. Damit will der Suchkonzern die Jobsuche mittels künstlicher Intelligenz vereinfachen und direkt in die Google-Suche einbauen. Der Dienst startet in den nächsten Wochen in den USA und hat mit Linkedin, Monster und Co. zahlreiche Jobplattformen als Partner. «USA Today» hat mit dem verantwortlichen Google-Manager und mit Jobplattformen gesprochen. Während sich Linkedin freut, dass die eigenen Jobangebote künftig besser gefunden werden, gibt sich die hierzulande noch wenig bekannte Job-Suchmaschine Indeed diplomatisch: «Wir freuen uns, dass Google 13 Jahre nach unserem Start auch realisiert hat, wie wichtig die Jobsuche ist.»
Die EU und die USA haben Gespräche über ein Laptop-Verbot im Handgepäck für Flüge aus Europa in die Vereinigten Staaten ohne Ergebnisse vertagt. Bei einer Zusammenkunft in Brüssel verständigten sich hochrangige EU- und US-Vertreter am Mittwochabend darauf, im Bereich der Luftfahrtsicherheit weiter eng zusammenzuarbeiten. In der kommenden Woche in Washington wollten sie nun weiterverhandeln. (SDA)
Gestern hat Google angekündigt, dass HTC und Lenovo noch vor Ende Jahr Virtual-Reality-Brillen für die hauseigene Daydream-Plattform auf den Markt bringen werden. Wie die Brillen aussehen werden, hat Google (siehe Bild) nur ansatzweise verraten. Auch sonst blieben die Ankündigungen wolkig. Mit Backchannel haben die Verantwortlichen allerdings ausführlich gesprochen. Wer also mehr Informationen sucht, dürfte hier wenigstens teilweise fündig werden.
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