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Der Google-Chef wird vor den US-Kongress zitiert

Es geht in der Aussage von Sundar Pichai um die Zensur-Suchmaschine in China, gegen die auch NGOs Sturm laufen. Plus: Ein iPhone-Update macht Ärger.

Dutzende Menschenrechtsorganisationen haben in einem offenen Brief die Forderung an Google gerichtet, das «Project Dragonfly» aufzugeben. Das ist eine zensurierte Such-App, die Google für China entwickelt. Google will dabei sogar die Telefonnummern der Benutzer mit den Anfragen verknüpfen, wobei davon auszugehen ist, dass Behörden Zugang zu diesen Informationen haben. Organisationen wie Amnesty International fordern Google auf, sich ans 2011 abgegebene Versprechen zu halten, keine zensurierten Dienste anzubieten. Der Google-Chef Sundar Pichai (im Bild) muss heute vor einem Ausschuss des US-Kongresses aussagen. Es geht dabei nicht nur um Dragonfly, sondern auch um die angebliche Voreingenommenheit gegenüber republikanischen Meinungen.
Dutzende Menschenrechtsorganisationen haben in einem offenen Brief die Forderung an Google gerichtet, das «Project Dragonfly» aufzugeben. Das ist eine zensurierte Such-App, die Google für China entwickelt. Google will dabei sogar die Telefonnummern der Benutzer mit den Anfragen verknüpfen, wobei davon auszugehen ist, dass Behörden Zugang zu diesen Informationen haben. Organisationen wie Amnesty International fordern Google auf, sich ans 2011 abgegebene Versprechen zu halten, keine zensurierten Dienste anzubieten. Der Google-Chef Sundar Pichai (im Bild) muss heute vor einem Ausschuss des US-Kongresses aussagen. Es geht dabei nicht nur um Dragonfly, sondern auch um die angebliche Voreingenommenheit gegenüber republikanischen Meinungen.
Stephen Lam, Reuters
Das kürzlich veröffentliche Update des iPhone- und iPad-Betriebssystems bereitet offenbar Ärger: iOS 12.1.1 bringt bei manchen Modellen offenbar den Datenverkehr via 4G zum Erliegen. Manche Nutzer beklagten auch eine Verschlechterung der Batterieleistung, berichtet «Forbes». Dennoch lautet die Empfehlung, das Update auszuführen, da ein grosses Sicherheitsleck beim Sperrbildschirm geschlossen werde.
Das kürzlich veröffentliche Update des iPhone- und iPad-Betriebssystems bereitet offenbar Ärger: iOS 12.1.1 bringt bei manchen Modellen offenbar den Datenverkehr via 4G zum Erliegen. Manche Nutzer beklagten auch eine Verschlechterung der Batterieleistung, berichtet «Forbes». Dennoch lautet die Empfehlung, das Update auszuführen, da ein grosses Sicherheitsleck beim Sperrbildschirm geschlossen werde.
Eric Risberg, Keystone
Seit heute Dienstag kann Apple Pay im Nachbarland mit diversen Banken und Kreditkarten genutzt werden, u.a.     Deutsche Bank, Hypo Vereinsbank, Boon und American Express (ganze Liste hier). In der Schweiz ist Apple Pay seit dem 7. Juli 2016 verfügbar, allerdings nur mit wenigen Banken.
Seit heute Dienstag kann Apple Pay im Nachbarland mit diversen Banken und Kreditkarten genutzt werden, u.a. Deutsche Bank, Hypo Vereinsbank, Boon und American Express (ganze Liste hier). In der Schweiz ist Apple Pay seit dem 7. Juli 2016 verfügbar, allerdings nur mit wenigen Banken.
Marcio Jose Sanchez, Keystone
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