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Ein überfälliges Apple-Produkt kommt endlich in die Läden

Im September 2017 ist die Airpower-Ladematte angekündigt worden, jetzt geht sie offenbar in Produktion. Plus: Microsoft hilft bei der Kinderporno-Suche.

Apple hat schon im September 2017 eine Ladematte namens Airpower angekündigt, mit der sich bis zu drei Geräte drahtlos mit Strom versorgen lassen. Doch nach der Präsentation wurde das Produkt nie wieder erwähnt. Es gab Vermutungen, Apple sei nicht in der Lage, die Matte wie angekündigt herzustellen. Inzwischen mehren sich allerdings die Anzeichen, dass Airpower bald erhältlich sein könnte. Ein Experte zu Ladetechnologien hat per Twitter verkündet, die Matte werde inzwischen produziert. Im Bild: Apple-Manager Phil Schiller bei der Präsentation von Airpower im September 2017.
Apple hat schon im September 2017 eine Ladematte namens Airpower angekündigt, mit der sich bis zu drei Geräte drahtlos mit Strom versorgen lassen. Doch nach der Präsentation wurde das Produkt nie wieder erwähnt. Es gab Vermutungen, Apple sei nicht in der Lage, die Matte wie angekündigt herzustellen. Inzwischen mehren sich allerdings die Anzeichen, dass Airpower bald erhältlich sein könnte. Ein Experte zu Ladetechnologien hat per Twitter verkündet, die Matte werde inzwischen produziert. Im Bild: Apple-Manager Phil Schiller bei der Präsentation von Airpower im September 2017.
Stephen Lam, Reuters
Microsoft entwickelt den Filter PhotoDNA, mit dem sich kinderpornografische Aufnahmen von den grossen Webplattformen fernhalten lassen sollen. Das funktioniert allerdings nicht so gut, dass solche Bilder und Videos komplett unterdrückt werden würden. Das Sicherheitsunternehmen Antitoxin weist in einer Untersuchung nach, dass Microsoft sogar bei der Suche nach Kinderpornografie assistiere. Gewisse Suchbegriffe würden entsprechende Resultate zeitigen, und über die Funktion der «ähnlichen Bilder» weitere Aufnahmen ergänzen. Ausserdem würde Bing bei der Eingabe von gewissen Suchbegriffen Vorschläge erscheinen lassen, die zu Inhalten mit sexuellem Kindesmissbrauch führen. Microsoft werde nachbessern, hat der Konzern gelobt, nachdem er von Techcrunch.com mit den Resultaten konfrontiert worden war. Techcrunch hatte die Untersuchung in Auftrag gegeben.
Microsoft entwickelt den Filter PhotoDNA, mit dem sich kinderpornografische Aufnahmen von den grossen Webplattformen fernhalten lassen sollen. Das funktioniert allerdings nicht so gut, dass solche Bilder und Videos komplett unterdrückt werden würden. Das Sicherheitsunternehmen Antitoxin weist in einer Untersuchung nach, dass Microsoft sogar bei der Suche nach Kinderpornografie assistiere. Gewisse Suchbegriffe würden entsprechende Resultate zeitigen, und über die Funktion der «ähnlichen Bilder» weitere Aufnahmen ergänzen. Ausserdem würde Bing bei der Eingabe von gewissen Suchbegriffen Vorschläge erscheinen lassen, die zu Inhalten mit sexuellem Kindesmissbrauch führen. Microsoft werde nachbessern, hat der Konzern gelobt, nachdem er von Techcrunch.com mit den Resultaten konfrontiert worden war. Techcrunch hatte die Untersuchung in Auftrag gegeben.
TA
«Bitte erwarten Sie nicht, dass das Sinn ergibt», kommentierte die «New York Times» lapidar den neuesten Weltrekordhalter der meisten Likes auf Instagram. Das ist ein simples Hühnerei, unspektakulär fotografiert, das inzwischen mehr als 24 Millionen Herzchen eingesammelt hat. Der Grund für die Popularität: Der Account hatte es auf einen Weltrekord angelegt. Er heisst «world_record_egg» und will offenbar noch weitere Aktionen lancieren – ob ernst gemeint oder nicht, bleibt unklar. Entthront wurde übrigens das Bild einer Influencerin, die ihre eben geborene Tochter zeigt und 18 Millionen Likes einsammelte.
«Bitte erwarten Sie nicht, dass das Sinn ergibt», kommentierte die «New York Times» lapidar den neuesten Weltrekordhalter der meisten Likes auf Instagram. Das ist ein simples Hühnerei, unspektakulär fotografiert, das inzwischen mehr als 24 Millionen Herzchen eingesammelt hat. Der Grund für die Popularität: Der Account hatte es auf einen Weltrekord angelegt. Er heisst «world_record_egg» und will offenbar noch weitere Aktionen lancieren – ob ernst gemeint oder nicht, bleibt unklar. Entthront wurde übrigens das Bild einer Influencerin, die ihre eben geborene Tochter zeigt und 18 Millionen Likes einsammelte.
TA
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