Zum Hauptinhalt springen

Falsche Bundesräte auf Twitter

Doris Leuthard und Guy Parmelin wurden Opfer von Imitatoren. Und: Der Kurznachrichtendienst schreibt schwarze Zahlen!

Der Wunsch nach einem Dislike-Button ist bei vielen Facebook-Nutzern so alt wie die Social-Media-Plattform selbst. Ihn soll es auch künftig nicht geben, allerdings testet Facebook derzeit einen neuen Downvote-Mechanismus, mit dem Nutzer unangebrachte Kommentare melden können. Wenn man den Button klickt, wird der betreffende Kommentar verborgen und es werden weitere Melde-Optionen angezeigt: War der Kommentar beleidigend, irreführend oder hatte er gar nichts mit dem Thema zu tun, unter dem er gepostet wurde? Der Test findet laut TechCrunch derzeit nur mit einer kleinen Gruppe Usern in den USA statt.
Der Wunsch nach einem Dislike-Button ist bei vielen Facebook-Nutzern so alt wie die Social-Media-Plattform selbst. Ihn soll es auch künftig nicht geben, allerdings testet Facebook derzeit einen neuen Downvote-Mechanismus, mit dem Nutzer unangebrachte Kommentare melden können. Wenn man den Button klickt, wird der betreffende Kommentar verborgen und es werden weitere Melde-Optionen angezeigt: War der Kommentar beleidigend, irreführend oder hatte er gar nichts mit dem Thema zu tun, unter dem er gepostet wurde? Der Test findet laut TechCrunch derzeit nur mit einer kleinen Gruppe Usern in den USA statt.
Paul Sakuma, Keystone
Twitter galt lange als das grösste Sorgenkind der Tech-Branche: Der Kurznachrichtendienst ist populär, wirft aber keinen Gewinn ab. Gestern vermeldete das Unternehmen dann den ersten Quartalsgewinn seit dem Börsengang 2013. Im vierten Quartal des vergangenen Jahres hat Twitter 91 Millionen Dollar verdient (rund 85,4 Millionen Franken). Auch der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal, anders als Analysten das prognostiziert hatten. Die Folge: Die Aktie verteuerte sich.
Twitter galt lange als das grösste Sorgenkind der Tech-Branche: Der Kurznachrichtendienst ist populär, wirft aber keinen Gewinn ab. Gestern vermeldete das Unternehmen dann den ersten Quartalsgewinn seit dem Börsengang 2013. Im vierten Quartal des vergangenen Jahres hat Twitter 91 Millionen Dollar verdient (rund 85,4 Millionen Franken). Auch der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal, anders als Analysten das prognostiziert hatten. Die Folge: Die Aktie verteuerte sich.
Richard Drew, Keystone
Google hat angekündigt, dass es HTTP-Websites in seinem Browser Chrome ab Juli diesen Jahres grundsätzlich als unsicher anzeigen will. Bereits seit einiger Zeit unternimmt Google Anstrengungen, Website-Betreiber zur sichereren HTTPS-Verschlüsselung von Websites zu animieren, jetzt kommt also die Brechstange zum Einsatz.
Google hat angekündigt, dass es HTTP-Websites in seinem Browser Chrome ab Juli diesen Jahres grundsätzlich als unsicher anzeigen will. Bereits seit einiger Zeit unternimmt Google Anstrengungen, Website-Betreiber zur sichereren HTTPS-Verschlüsselung von Websites zu animieren, jetzt kommt also die Brechstange zum Einsatz.
Stephen Lam, Reuters
1 / 3

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch