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Facebook winkt Neonazi-Werbung durch

Das soziale Netzwerk wollte eine braune Verschwörungstheorie gezielt ans passende Publikum ausspielen. Plus: Google plant eine App-Flatrate.

Facebook nimmt auch Werbekampagnen mit Neonazi-Inhalten entgegen und stellt entsprechende Zielgruppen zur Verfügung. Wie Theintercept.com berichtet, habe sich die braune Verschwörungstheorie eines «weissen Genozids» problemlos auf der Social-Media-Plattform verbreiten lassen. Über die Targeting-Funktion hätten sich 168'000 Nutzer auswählen lassen, die an solchen Themen Interesse gezeigt hätten, wird erklärt. Allerdings hat Facebook die entsprechende Kategorie nach einer Kontaktaufnahme gelöscht, sich entschuldigt und erklärt, es hätte sie niemals geben dürfen. Es ist allerdings nicht der erste Vorfall dieser Art: Schon vor gut einem Jahr hat ein Test ergeben, dass Facebook auch Werbung mit antisemitischen Inhalten gezielt ausgeliefert hätte.
Facebook nimmt auch Werbekampagnen mit Neonazi-Inhalten entgegen und stellt entsprechende Zielgruppen zur Verfügung. Wie Theintercept.com berichtet, habe sich die braune Verschwörungstheorie eines «weissen Genozids» problemlos auf der Social-Media-Plattform verbreiten lassen. Über die Targeting-Funktion hätten sich 168'000 Nutzer auswählen lassen, die an solchen Themen Interesse gezeigt hätten, wird erklärt. Allerdings hat Facebook die entsprechende Kategorie nach einer Kontaktaufnahme gelöscht, sich entschuldigt und erklärt, es hätte sie niemals geben dürfen. Es ist allerdings nicht der erste Vorfall dieser Art: Schon vor gut einem Jahr hat ein Test ergeben, dass Facebook auch Werbung mit antisemitischen Inhalten gezielt ausgeliefert hätte.
Simon/Pixabay
App-Entwickler haben im Play-Store Anzeichen dafür gefunden, dass Google demnächst eine Flatrate einführen will. Ein Abomodell namens «Play Pass» würde es erlauben, Apps gegen eine monatliche Gebühr à discretion zu beziehen. Das würde zum Trend passen, dass viele App-Hersteller ihrerseits auf ein Abomodell setzen, kommentiert Androidcentral.com. Ob und wann die Flatrate kommen wird, ist indes nicht bekannt; eine offizielle Ankündigung von Google gibt es nicht.
App-Entwickler haben im Play-Store Anzeichen dafür gefunden, dass Google demnächst eine Flatrate einführen will. Ein Abomodell namens «Play Pass» würde es erlauben, Apps gegen eine monatliche Gebühr à discretion zu beziehen. Das würde zum Trend passen, dass viele App-Hersteller ihrerseits auf ein Abomodell setzen, kommentiert Androidcentral.com. Ob und wann die Flatrate kommen wird, ist indes nicht bekannt; eine offizielle Ankündigung von Google gibt es nicht.
PD
Der Top-Youtuber Deutschlands verdient fast eine Million Euro. Gemäss einer bei Futurezone.at veröffentlichten Übersicht hat Promiflash im letzten Jahr 916'088 Euro verdient. Platz zwei geht mit 513'534 Euro an Bibis Beauty Palace (im Bild), Platz drei an Paluten. Der öffentliche Videospiel-Spieler hat 492'774 Euro eingefahren.
Der Top-Youtuber Deutschlands verdient fast eine Million Euro. Gemäss einer bei Futurezone.at veröffentlichten Übersicht hat Promiflash im letzten Jahr 916'088 Euro verdient. Platz zwei geht mit 513'534 Euro an Bibis Beauty Palace (im Bild), Platz drei an Paluten. Der öffentliche Videospiel-Spieler hat 492'774 Euro eingefahren.
Jens Kalaene, Keystone
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