Zum Hauptinhalt springen

Google nimmt Fotokamera aus dem Sortiment

Ja, Google verkauft auch Fotokameras. Doch damit ist nun Schluss. Und in Grossbritannien gibt es vorerst keine Alterskontrollen bei Pornowebsites.

Als Google vor zwei Jahren eine Anklips-Kamera vorstellte, die ständig fotografiert und per künstlicher Intelligenz die besten Fotos ermittelt, sorgte das für einiges Kopfschütteln. Trotz mittelmässigen Testberichten in US-Medien kam die Kamera in den Handel – und geriet schnell in Vergessenheit. Nun meldet 9to5google, dass die Clips genannte Kamera eingestellt würde.
Als Google vor zwei Jahren eine Anklips-Kamera vorstellte, die ständig fotografiert und per künstlicher Intelligenz die besten Fotos ermittelt, sorgte das für einiges Kopfschütteln. Trotz mittelmässigen Testberichten in US-Medien kam die Kamera in den Handel – und geriet schnell in Vergessenheit. Nun meldet 9to5google, dass die Clips genannte Kamera eingestellt würde.
Google
Ein 2015 angekündigtes britisches Gesetz, das bei Pornowebsites Alterskontrollen zur Pflicht machen wollte, ist nach mehreren Verzögerungen nun endgültig gescheitert, wie der «Independent» berichtet. Das «Porn Block» genannte Gesetz hätte Minderjährige im Netz schützen sollen, erwies sich aber als nicht umsetzbar.
Ein 2015 angekündigtes britisches Gesetz, das bei Pornowebsites Alterskontrollen zur Pflicht machen wollte, ist nach mehreren Verzögerungen nun endgültig gescheitert, wie der «Independent» berichtet. Das «Porn Block» genannte Gesetz hätte Minderjährige im Netz schützen sollen, erwies sich aber als nicht umsetzbar.
Reuters
Der chinesische Telecomkonzern Oppo hat hierzulande erstmals für Schlagzeilen gesorgt, als Swisscom ein Oppo-Handy als erstes 5G-Gerät lancierte. Gestern hat der Konzern in London neue Smartphones vorgestellt, die auch in die Schweiz kommen: das Reno2 (ab 499 Franken) und das Reno2 Z (ab 379 Franken). Beide Handys nutzen Android und bringen ähnlich wie Huaweis Honor-Reihe Technik aus der Oberklasse in die preisliche Mittelklasse. Wie gut die Geräte (und vor allem die Software) im Alltag sind, muss ein Test zu einem späteren Zeitpunkt zeigen.
Der chinesische Telecomkonzern Oppo hat hierzulande erstmals für Schlagzeilen gesorgt, als Swisscom ein Oppo-Handy als erstes 5G-Gerät lancierte. Gestern hat der Konzern in London neue Smartphones vorgestellt, die auch in die Schweiz kommen: das Reno2 (ab 499 Franken) und das Reno2 Z (ab 379 Franken). Beide Handys nutzen Android und bringen ähnlich wie Huaweis Honor-Reihe Technik aus der Oberklasse in die preisliche Mittelklasse. Wie gut die Geräte (und vor allem die Software) im Alltag sind, muss ein Test zu einem späteren Zeitpunkt zeigen.
Oppo
1 / 4

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch