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Samsungs «Otto» überwacht Wohnzimmer

+++ Google Play warnt vor App-Werbung +++ Neustart für App des Twitter-Gründers +++ Cortana sperrt Google aus +++

Mehr Transparenz bei App-Werbung

Künftig wissen Nutzer von Googles Play-App-Markt vor dem Download, ob eine App Werbung enthält oder nicht. Neben dem bisherigen Etikett, das auf In-App-Käufe hinweist, wird Google mit einem weiteren Hinweis über Anzeigen informieren, wie Techcrunch schreibt.

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Samsungs Roboterassistent heisst «Otto»

Samsung will mit ihm die Wohnzimmer erobern: «Otto» nennt sich eine Mischung aus Sicherheitskamera und digitalem Assistenten im Stile von Siri oder Amazons Echo. Über die eingebaute HD-Kamera lässt sich jederzeit per Live-Video mit dem Smartphone ein Blick in heimische Wohnzimmer werfen. Gleichzeitig horcht Otto per Mikrofon auf Befehle. Er beantwortet Fragen oder nimmt Kommandos in Sachen Heimautomation entgegen. Das schreibt The Verge.

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Jelly versucht es nochmals

Twitter-Gründer Biz Stone probt den Neustart seiner Frage-App Jelly. Dies mit dem Unterschied, dass Nutzer die App nicht mehr primär für Fragen an ihr Umfeld nutzen, sondern an die ganze Jelly-Nutzerschaft. Stone zielt nach eigenen Angaben auf eine Suchmaschine für Antworten. Jelly war Anfang 2013 gestartet, aber schnell in der Versenkung verschwunden.

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Snapchat legt bei Videos zu

Der Kurznachrichtendienst mit dem Geist im Logo etabliert sich zusehends als Videoplattform. So stieg der Videokonsum auf der Plattform binnen Jahresfrist von vier auf zehn Milliarden pro Tag, gemäss Angaben von Snapchat.

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Cortana sperrt die Konkurrenz aus

Windows' digitaler Assistent Cortana erlaubt künftig keine Suchanfragen via Google oder andere Anbieter mehr. Nutzer müssen Microsofts eigene Suchmaschine Bing verwenden, wie das Unternehmen gestern bekannt gab.

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