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Hoffnung für Opfer von Verschlüsselungstrojanern

Für drei häufige Erpresser-Viren sind Generalschlüssel aufgetaucht. Doch nicht alle unzugänglich gemachten Daten lassen sich retten. Plus: Verzögerung für neues Top-Handy.

Für die drei Verschlüsselungstrojaner «GoldenEye», «Mischa» und «Petya» sind inzwischen Generalschlüssel bekannt. Mit diesen lassen sich verschlüsselte Dokumente wieder zugänglich machen. Gemäss Heise.de waren diese Schadsoftware-Programme 2016 aktiv. Oper des jüngsten Schädlings «NotPetya» haben Pech: Bei dieser Schadsoftware verursacht ein Programmfehler ein Verlust des Schlüssels. Die Daten können mutmasslich nicht gerettet werden.
Für die drei Verschlüsselungstrojaner «GoldenEye», «Mischa» und «Petya» sind inzwischen Generalschlüssel bekannt. Mit diesen lassen sich verschlüsselte Dokumente wieder zugänglich machen. Gemäss Heise.de waren diese Schadsoftware-Programme 2016 aktiv. Oper des jüngsten Schädlings «NotPetya» haben Pech: Bei dieser Schadsoftware verursacht ein Programmfehler ein Verlust des Schlüssels. Die Daten können mutmasslich nicht gerettet werden.
Rob Engelaar, Keystone
Das Essential Phone von Android-Erfinder Andy Rubin hat noch vor Veröffentlichung hohe Wellen geworfen: Ein topmodernes, fast randloses Display sollte das optische Merkmal des Geräts sein, keine Software-Fremdkomponenten und schnelle Updates die Highlights beim Betriebssystem. Doch nun hat Rubin einen ersten wichtigen Meilenstein verpasst: Die Auslieferung hat nicht wie versprochen begonnen, berichtet Slashgear.com: Zwar seien Lieferverzögerungen bei Smartphones keine Seltenheit. Doch wenn man mit so grossen Versprechen antrete, dann müsse man auch den Tatbeweis erbringen, meint Slashgear.
Das Essential Phone von Android-Erfinder Andy Rubin hat noch vor Veröffentlichung hohe Wellen geworfen: Ein topmodernes, fast randloses Display sollte das optische Merkmal des Geräts sein, keine Software-Fremdkomponenten und schnelle Updates die Highlights beim Betriebssystem. Doch nun hat Rubin einen ersten wichtigen Meilenstein verpasst: Die Auslieferung hat nicht wie versprochen begonnen, berichtet Slashgear.com: Zwar seien Lieferverzögerungen bei Smartphones keine Seltenheit. Doch wenn man mit so grossen Versprechen antrete, dann müsse man auch den Tatbeweis erbringen, meint Slashgear.
PD
Mobilegeeks.de schreibt (in Berufung auf Reddit und Imgur) über einen Auto-Modus, den Spotify offenbar testet. Ein kleines Symbol am linken unteren Bildschirmrand aktiviert den Modus. Er vergrössert die Tasten zum Vorwärts- und Rückwärtsspringen, und offenbar wird man die App auch mit Sprachbefehlen steuern können. In der unveröffentlichten Vorabversion der Software funktioniert diese Sprachsteuerung bislang aber noch nicht.
Mobilegeeks.de schreibt (in Berufung auf Reddit und Imgur) über einen Auto-Modus, den Spotify offenbar testet. Ein kleines Symbol am linken unteren Bildschirmrand aktiviert den Modus. Er vergrössert die Tasten zum Vorwärts- und Rückwärtsspringen, und offenbar wird man die App auch mit Sprachbefehlen steuern können. In der unveröffentlichten Vorabversion der Software funktioniert diese Sprachsteuerung bislang aber noch nicht.
PD
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