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Musk schickt Facebook in die Wüste

Nach einer Aufforderung auf Twitter löscht der Unternehmer seine Facebook-Seiten. Plus: Facebook speichert die Anruf- und SMS-Historie.

Elon Musk hat die Facebook-Seiten seiner beiden Unternehmen Tesla und Spacex gelöscht. Sie hatten beide um die 2,6 Millionen Nutzer. Musk war vom Gründer der sicheren Messenger-App Signal, Brian Acton, mit dem Hashtag #deletefacebook dazu aufgefordert worden. Gemäss «The Verge» hat Musk darauf geschrieben, er hätte nicht einmal gewusst, dass es die Seiten gibt – aber die würden sowieso langweilig aussehen. Kurz darauf waren die Seiten gelöscht.
Elon Musk hat die Facebook-Seiten seiner beiden Unternehmen Tesla und Spacex gelöscht. Sie hatten beide um die 2,6 Millionen Nutzer. Musk war vom Gründer der sicheren Messenger-App Signal, Brian Acton, mit dem Hashtag #deletefacebook dazu aufgefordert worden. Gemäss «The Verge» hat Musk darauf geschrieben, er hätte nicht einmal gewusst, dass es die Seiten gibt – aber die würden sowieso langweilig aussehen. Kurz darauf waren die Seiten gelöscht.
John Raoux, Keystone
Über Jahre habe Facebook sämtliche Telefonanrufe und SMS an Android-Smartphonen mitgeloggt und gespeichert – das war der happige Vorwurf, der auf Twitter erhoben und von Medien wie «The Guardian» aufgegriffen worden ist. Facebook weist nun darauf hin, dass die Funktion zum Messenger und zu der App Facebook Lite gehöre und explizit eingeschaltet werden müsse. Die Idee sei, diese Informationen zu speichern, damit der Nutzer eine Übersicht früherer Kontaktpersonen habe. Facebook werde diese Informationen niemals weiterverkaufen, und der Inhalt von Anrufen und SMS-Nachrichten werde nicht gespeichert.
Über Jahre habe Facebook sämtliche Telefonanrufe und SMS an Android-Smartphonen mitgeloggt und gespeichert – das war der happige Vorwurf, der auf Twitter erhoben und von Medien wie «The Guardian» aufgegriffen worden ist. Facebook weist nun darauf hin, dass die Funktion zum Messenger und zu der App Facebook Lite gehöre und explizit eingeschaltet werden müsse. Die Idee sei, diese Informationen zu speichern, damit der Nutzer eine Übersicht früherer Kontaktpersonen habe. Facebook werde diese Informationen niemals weiterverkaufen, und der Inhalt von Anrufen und SMS-Nachrichten werde nicht gespeichert.
PD
Bald wird sich automatisch aufzeichnen lassen, welche Nahrungsmittel und Getränke wir zu uns nehmen. Ein auf einen Zahn geklebter Sensor registriert den Konsum von Zucker, Salz und Alkohol in Echtzeit und sendet die Daten drahtlos zur Auswertung an eine App. Der Sensor ist von Biomedizin-Ingenieuren an der Tufts University in Boston entwickelt worden. Der Leiter des Teams, Fiorenzo Omenetto sagte gegenüber Arstechnica.com, man hoffe, so schlüssige Aussagen zum Zusammenhang von Ernährung und Gesundheit machen zu können. Detaillierte Informationen zum Prototyp sollen demnächst veröffentlicht werden. Der Sensor kann bis jetzt nicht feststellen, welche Mengen der Lebensmittel konsumiert worden sind. Daher ist es mit dem Prototyp nicht möglich, die Kalorienzufuhr zu ermitteln.
Bald wird sich automatisch aufzeichnen lassen, welche Nahrungsmittel und Getränke wir zu uns nehmen. Ein auf einen Zahn geklebter Sensor registriert den Konsum von Zucker, Salz und Alkohol in Echtzeit und sendet die Daten drahtlos zur Auswertung an eine App. Der Sensor ist von Biomedizin-Ingenieuren an der Tufts University in Boston entwickelt worden. Der Leiter des Teams, Fiorenzo Omenetto sagte gegenüber Arstechnica.com, man hoffe, so schlüssige Aussagen zum Zusammenhang von Ernährung und Gesundheit machen zu können. Detaillierte Informationen zum Prototyp sollen demnächst veröffentlicht werden. Der Sensor kann bis jetzt nicht feststellen, welche Mengen der Lebensmittel konsumiert worden sind. Daher ist es mit dem Prototyp nicht möglich, die Kalorienzufuhr zu ermitteln.
Tufts University
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