Zum Hauptinhalt springen

Nach Foto-Diebstählen sperrt Google diverse Apps

Die geschassten Programme haben nicht nur Fotos abgezogen, sondern auch Porno-Werbung angezeigt. Plus: Youtube denkt über die Abschaffung des Daumen-nach-unten-Knopfs nach.

Google hat 29 Android-Apps aus dem Play Store geworfen, die den Nutzern Bilder gestohlen und sie mit Porno-Werbung belästigt haben. Die Apps hatten zusammen mehr als 4,3 Millionen Downloads, berichtet «Ars Technica». Entdeckt hat die Apps das Sicherheitsunternehmen Trend Micro. Die Apps haben das Versprechen gemacht, die Fotos der Nutzer aufzuhübschen. Stattdessen wurden die Fotos hochgeladen. Offenbar sollten sie für Fake-Profile verwendet werden. Die Apps haben versucht, ihr Treiben mit diversen Tricks zu verschleiern.
Google hat 29 Android-Apps aus dem Play Store geworfen, die den Nutzern Bilder gestohlen und sie mit Porno-Werbung belästigt haben. Die Apps hatten zusammen mehr als 4,3 Millionen Downloads, berichtet «Ars Technica». Entdeckt hat die Apps das Sicherheitsunternehmen Trend Micro. Die Apps haben das Versprechen gemacht, die Fotos der Nutzer aufzuhübschen. Stattdessen wurden die Fotos hochgeladen. Offenbar sollten sie für Fake-Profile verwendet werden. Die Apps haben versucht, ihr Treiben mit diversen Tricks zu verschleiern.
Stephen Lam, Reuters
Mozilla stoppte die Auslieferung des neuesten Updates für den Firefox-Browser. Version 65 hat bei manchen Nutzern dazu geführt, dass keine verschlüsselten Websites mehr aufgerufen werden konnten. Das Problem wurde im Zusammenspiel mit Sicherheitsprogrammen von Avast, AVG und Kaspersky ausgelöst, schreibt Mozilla in einem Fehlerbericht. Diese Programme installieren zur Überprüfung der Internetkommunikation eigene Zertifikate, die von Firefox als unsicher betrachtet werden. Wer betroffen ist, kann das Problem gemäss Bleepingcomputer.com wie folgt lösen: Geben Sie «about:config» in die Adressleiste ein und bestätigen Sie die Warnung. Suchen Sie nach «security.enterprise_roots.enabled», und doppelklicken Sie auf den Eintrag, um den Wert von «false» auf «true» umzuschalten.
Mozilla stoppte die Auslieferung des neuesten Updates für den Firefox-Browser. Version 65 hat bei manchen Nutzern dazu geführt, dass keine verschlüsselten Websites mehr aufgerufen werden konnten. Das Problem wurde im Zusammenspiel mit Sicherheitsprogrammen von Avast, AVG und Kaspersky ausgelöst, schreibt Mozilla in einem Fehlerbericht. Diese Programme installieren zur Überprüfung der Internetkommunikation eigene Zertifikate, die von Firefox als unsicher betrachtet werden. Wer betroffen ist, kann das Problem gemäss Bleepingcomputer.com wie folgt lösen: Geben Sie «about:config» in die Adressleiste ein und bestätigen Sie die Warnung. Suchen Sie nach «security.enterprise_roots.enabled», und doppelklicken Sie auf den Eintrag, um den Wert von «false» auf «true» umzuschalten.
Albert Gea, Reuters
Microsoft hatte Ende Januar und Anfang Februar mehrere Ausfälle bei seiner Cloud-Infrastruktur. Betroffen waren diverse Dienste, die auf der Azure-Plattform aufsetzen, darunter auch solche für Endnutzer, namentlich Office 365 und Onedrive. In einem Blogpost geht Microsoft jetzt auf die Gründe ein: Offenbar hat ein Wartungsvorgang dazu geführt, dass einige Netzwerkkomponenten ausgefallen sind. Wie Heise.de berichtet, hat auch ein Dienstleister für die Adressauflösung im Netz (DNS) ein Problem verursacht, weswegen einzelne Dienste nicht mehr erreichbar waren.
Microsoft hatte Ende Januar und Anfang Februar mehrere Ausfälle bei seiner Cloud-Infrastruktur. Betroffen waren diverse Dienste, die auf der Azure-Plattform aufsetzen, darunter auch solche für Endnutzer, namentlich Office 365 und Onedrive. In einem Blogpost geht Microsoft jetzt auf die Gründe ein: Offenbar hat ein Wartungsvorgang dazu geführt, dass einige Netzwerkkomponenten ausgefallen sind. Wie Heise.de berichtet, hat auch ein Dienstleister für die Adressauflösung im Netz (DNS) ein Problem verursacht, weswegen einzelne Dienste nicht mehr erreichbar waren.
Lucy Nicholson, Reuters
1 / 4

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch