Pirate-Bay-Gründer muss Strafe zahlen

+++ FBI hortet Gesichtsbilder +++ Kein iMessage für Android +++ Salesforce wollte Linkedin +++

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Umgerechnet 350'000 Euro Strafe für Peter Sunde: Laut Torrentfreak hat ein Gericht in Helsinki den Gründer der bekannten Filesharing-Website Pirate Bay zu einer Geldstrafe verurteilt. Eine Reihe von Musikfirmen, darunter Sony, Universal, Warner und EMI, hatten geklagt. Es ist nicht die erste Verurteilung für Sunde.

FBI hat über 400 Millionen Gesichtsbilder

Eine US-amerikanische Kontrollbehörde hat herausgefunden, dass das FBI auf weitaus mehr biometrische Daten Zugriff hat als bisher bekannt. Rund 411 Millionen Gesichtsbilder von Amerikanern und Ausländern befinden sich in der Reichweite der Bundespolizei, darunter auch die Daten zahlreicher anderer US-Behörden. US-Bürgerrechtsorganisationen kritisieren, dass das FBI diese Tatsache geheim gehalten habe.

Saleforce wollte Linkedin kaufen

Offenbar war laut «Wall Street Journal» auch der Softwareriese Salesforce an Linkedin interessiert, verlor aber den Bietprozess gegen den Windowskonzern. Microsoft kaufte das Karrierenetzwerk Linkedin, um damit seine Clouddienste zu stärken.

Kein iMessage für Android

Vor der Apple-Entwicklerkonferenz war spekuliert worden, ob Apple seine Nachrichtenapp künftig auch auf Android anbieten könnte. Laut Heise.de hat das Unternehmen dieser Hoffnung eine Absage erteilt.

Erstellt: 17.06.2016, 19:04 Uhr

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