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So wird Facebook das Fake-News-Problem nicht los

Das soziale Netzwerk taggt nun in den USA Falschmeldungen. Doch dieses «Disputed»-Label bringe wenig, meinen viele. Plus: Sexskandal bei den Marines.

Facebook hat damit begonnen, Fake-News-Meldungen zu kennzeichnen, das berichtet Gizmodo.com. Bei einigen Nutzern taucht das Label «disputed» («strittig») zum Beispiel bei einer Meldung auf, wonach Donald Trumps Android-Smartphone die Quelle der Indiskretionen aus dem Weissen Haus sein soll. Ob das nun eine Wende bei den Falschnachrichten bringt, wird indes auch von Recode.net bezweifelt: Die Bezeichnung «strittig» mache Glauben, es gebe eine tatsächliche Debatte über den Wahrheitsgehalt. Ausserdem dauere der Überprüfungsprozess sehr lange. Die fragliche Trump-Geschichte war bereits am 26. Februar erschienen.
Facebook hat damit begonnen, Fake-News-Meldungen zu kennzeichnen, das berichtet Gizmodo.com. Bei einigen Nutzern taucht das Label «disputed» («strittig») zum Beispiel bei einer Meldung auf, wonach Donald Trumps Android-Smartphone die Quelle der Indiskretionen aus dem Weissen Haus sein soll. Ob das nun eine Wende bei den Falschnachrichten bringt, wird indes auch von Recode.net bezweifelt: Die Bezeichnung «strittig» mache Glauben, es gebe eine tatsächliche Debatte über den Wahrheitsgehalt. Ausserdem dauere der Überprüfungsprozess sehr lange. Die fragliche Trump-Geschichte war bereits am 26. Februar erschienen.
Paul Sakuma, Keystone
Newatlas.com berichtet über das russisch-amerikanische Unternehmen Apis Cor, das nach eigenen Angaben das erste Haus per 3-D-Drucker gebaut hat: Die Betonkonstruktion des 38 Quadratmeter grossen Gebäudes wurde in nur 24 Stunden hergestellt; die Kosten beliefen sich auf gut 10'000 US-Dollar.
Newatlas.com berichtet über das russisch-amerikanische Unternehmen Apis Cor, das nach eigenen Angaben das erste Haus per 3-D-Drucker gebaut hat: Die Betonkonstruktion des 38 Quadratmeter grossen Gebäudes wurde in nur 24 Stunden hergestellt; die Kosten beliefen sich auf gut 10'000 US-Dollar.
apis-cor.com
Das Pentagon hat offenbar Untersuchungen gegen Hunderte von Marinesoldaten eingeleitet, die Nacktfotos von Soldatinnen auf einer privaten Facebook-Seite geteilt haben, berichtet das kalifornische Reporterkollektiv Revealnews.org. Die Gruppenteilnehmer hätten die Bilder oft unter Verwendung ihrer persönlichen Profile kommentiert. Bis jetzt sei ein Angehöriger der Marine wegen der Aufnahme solcher Fotos aus dem aktiven Dienst entlassen worden, heisst es im Bericht.
Das Pentagon hat offenbar Untersuchungen gegen Hunderte von Marinesoldaten eingeleitet, die Nacktfotos von Soldatinnen auf einer privaten Facebook-Seite geteilt haben, berichtet das kalifornische Reporterkollektiv Revealnews.org. Die Gruppenteilnehmer hätten die Bilder oft unter Verwendung ihrer persönlichen Profile kommentiert. Bis jetzt sei ein Angehöriger der Marine wegen der Aufnahme solcher Fotos aus dem aktiven Dienst entlassen worden, heisst es im Bericht.
David B. Gleason, Wikipedia.org/CC BY-SA 2.0
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