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User-Exodus bei Xing

Xing sieht sich mit harscher Kritik und einer Kündigungswelle konfrontiert, berichtet Meedia.de. Ursache ist der Publizist Roland Tichy, der für das soziale Netzwerk aus Hamburg die Informationsplattform Xing Klartext betreut. Tichy hatte in seinem eigenen Blog einem Autor eine Plattform geboten, der über «grün-linke Gutmenschen» hergezogen und sie als «geistig-psychisch krank» bezeichnet hatte. Der fragliche Beitrag ist inzwischen gelöscht und Tichy hat sich entschuldigt. Manche werfen die Frage auf, ob bei der Empörung auf Twitter – «Xing» führte übers Wochenende die Liste mit den Trending Topics bei Twitter an – nicht übers Ziel hinausgeschossen wurde, zumal es sich nicht um eine offizielle Aussage des angeschossenen Unternehmens handelt.
CNN veröffentlichte ein Foto (siehe Screenshot) von einem Macbook Pro, das einem Mann während der Schiesserei am Flughafen von Fort Lauderdale in Florida das Leben gerettet hatte: Der Laptop im Rucksack hatte die Kugeln aufgefangen.
Als «Youtube im Audiobereich» hat es das in Berlin gegründete Start-up Soundcloud zu einiger Reichweite geschafft. 175 Millionen Nutzer hören Musik und etwa 10 Millionen Musiker veröffentlichen ihre Titel auf dieser Plattform. Was Soundcloud nicht hat, ist ein funktionierendes Geschäftsmodell. Das Unternehmen habe mehr Geld verloren als verdient, schreibt «The Verge». Die «Financial Times» warnt vor einem Bankrott noch in diesem Jahr. Nur neues Geld oder eine Übernahme könnte Soundcloud retten. Im Juni 2016 hatte Twitter 70 Millionen in die Plattform investiert.
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