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Whatsapp-Gründer setzt auf Signal

Der verschlüsselte Messenger bekommt eine Finanzspritze und einen prominenten Neuzugang. Und Twitter will Bots und Automatismen das Handwerk legen.

Der Whatsapp-Mitgründer Brian Acton, der das Unternehmen im letzten Herbst verlassen hat, arbeitet künftig für den Kurznachrichtendienst Signal, mit dem man verschlüsselte Nachrichten senden kann, als Executive Chairman, wie das Unternehmen in einem Blogbeitrag schreibt und Wired berichtet. Neu würde Signal von der Non-Profit-Organisation Signal Foundation betrieben. Acton steuert dazu 50 Millionen Dollar bei. Ziel sei es, eine neue Art von Tech-Organisation zu gründen, die nicht an Profit interessiert sei und den Datenschutz ins Zentrum stelle. Denkbar sei, dass die Foundation künftig auch andere Dienste und Apps entwickle.
Der Whatsapp-Mitgründer Brian Acton, der das Unternehmen im letzten Herbst verlassen hat, arbeitet künftig für den Kurznachrichtendienst Signal, mit dem man verschlüsselte Nachrichten senden kann, als Executive Chairman, wie das Unternehmen in einem Blogbeitrag schreibt und Wired berichtet. Neu würde Signal von der Non-Profit-Organisation Signal Foundation betrieben. Acton steuert dazu 50 Millionen Dollar bei. Ziel sei es, eine neue Art von Tech-Organisation zu gründen, die nicht an Profit interessiert sei und den Datenschutz ins Zentrum stelle. Denkbar sei, dass die Foundation künftig auch andere Dienste und Apps entwickle.
zei
Schon über eine Million Menschen hat sich auf Change.org über das neue Snapchat-Design beschwert. Nun hat sich Snapchat zu den Reklamationen geäussert. Hoffnung auf eine Rückkehr zum alten Design macht die Antwort aber keine. Snapchat wolle am Design festhalten. Das Unternehmen verspricht aber künftige Verbesserungen und Weiterentwicklungen.
Schon über eine Million Menschen hat sich auf Change.org über das neue Snapchat-Design beschwert. Nun hat sich Snapchat zu den Reklamationen geäussert. Hoffnung auf eine Rückkehr zum alten Design macht die Antwort aber keine. Snapchat wolle am Design festhalten. Das Unternehmen verspricht aber künftige Verbesserungen und Weiterentwicklungen.
Reuters
Twitter hat eine Reihe von Massnahmen vorgestellt, die das automatisierte Posten von identischen Beiträgen auf mehreren Konten erschweren sollen. Die Massnahmen richten sich dabei vor allem an die Anbieter von solchen Tools und weniger an einzelne Nutzer.
Twitter hat eine Reihe von Massnahmen vorgestellt, die das automatisierte Posten von identischen Beiträgen auf mehreren Konten erschweren sollen. Die Massnahmen richten sich dabei vor allem an die Anbieter von solchen Tools und weniger an einzelne Nutzer.
Reuters
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