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Google stellt Microsoft bloss

Weil Microsoft eine Windows-Lücke während 10 Tagen nicht geschlossen hat, geht Google nun an die Öffentlichkeit. Ein Risiko für die Kunden, sagt Microsoft

Matthias Schüssler
Google hat eine Sicherheitslücke in Windows entdeckt und diese nun öffentlich gemacht – worüber Microsoft nicht erfreut ist, wie Theverge.com weiss. Die Lücke wird als kritisch eingestuft und gemäss Google durch Schadensprogramme bereits ausgenutzt. Google hat Microsoft mit 10 Tagen Vorsprung informiert, doch bislang gibt es keinen Patch. Ein Microsoft-Sprecher teilte gegenüber Venturebeat.com mit, Googles Offenlegung stelle eine potenzielle Gefahr für Windows-Nutzer dar.
Google hat eine Sicherheitslücke in Windows entdeckt und diese nun öffentlich gemacht – worüber Microsoft nicht erfreut ist, wie Theverge.com weiss. Die Lücke wird als kritisch eingestuft und gemäss Google durch Schadensprogramme bereits ausgenutzt. Google hat Microsoft mit 10 Tagen Vorsprung informiert, doch bislang gibt es keinen Patch. Ein Microsoft-Sprecher teilte gegenüber Venturebeat.com mit, Googles Offenlegung stelle eine potenzielle Gefahr für Windows-Nutzer dar.
Shannon Stapleton, Reuters
Die Fahrgelegenheits-Vermittlungsdienste Uber und Lyft hätten eine Tendenz, farbige Kunden zu diskriminieren, hat eine Studie ergeben. Die Benachteiligung erfolge vor allem anhand der Namen, schreibt Theguardian.com. Schwarze müssen demnach in Seattle 35 Prozent länger auf einen Fahrer warten als weisse Nutzer. Und in Boston würden Fahrten bei farbigen Passagieren mehr als doppelt so häufig abgesagt. Für die Studie des National Bureau of Economic Research wurden zufällig ausgewählte 1500 Fahrten in Seattle und Boston ausgewertet.
Die Fahrgelegenheits-Vermittlungsdienste Uber und Lyft hätten eine Tendenz, farbige Kunden zu diskriminieren, hat eine Studie ergeben. Die Benachteiligung erfolge vor allem anhand der Namen, schreibt Theguardian.com. Schwarze müssen demnach in Seattle 35 Prozent länger auf einen Fahrer warten als weisse Nutzer. Und in Boston würden Fahrten bei farbigen Passagieren mehr als doppelt so häufig abgesagt. Für die Studie des National Bureau of Economic Research wurden zufällig ausgewählte 1500 Fahrten in Seattle und Boston ausgewertet.
Toby Melville, Reuters
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