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Google stellt Microsoft bloss

Google hat eine Sicherheitslücke in Windows entdeckt und diese nun öffentlich gemacht – worüber Microsoft nicht erfreut ist, wie Theverge.com weiss. Die Lücke wird als kritisch eingestuft und gemäss Google durch Schadensprogramme bereits ausgenutzt. Google hat Microsoft mit 10 Tagen Vorsprung informiert, doch bislang gibt es keinen Patch. Ein Microsoft-Sprecher teilte gegenüber Venturebeat.com mit, Googles Offenlegung stelle eine potenzielle Gefahr für Windows-Nutzer dar.
Apple beschäftigt Dutzende von Softwareingenieuren in Kanada, um ein Betriebssystem für selbstlenkende Autos zu entwickeln. Das ist aussergewöhnlich für Apple, da die Produkte normalerweise am Hauptsitz in Cupertino oder in unmittelbarer Nähe entwickelt werden, findet Bloomberg.com. Viele der Entwickler kommen nach diesem Bericht von Blackberry und dem Echtzeit-Betriebssystem QNX. Nebst den Funktionen zum Steuern des Fahrzeugs wird auch ein Head-up-Display entwickelt, das Informationen direkt ins Sichtfeld des Fahrers einblendet.
Das Weisse Haus hat in einer Mitteilung erklärt, wie die Übergabe von Barack Obamas Social-Media-Konten an seine Nachfolgerin oder seinen Nachfolger ablaufen werden. Es geht um Facebook, Twitter, Flickr, Vimeo, iTunes, Instagram und sogar MySpace. Der Twitter-Account @POTUS wird am 20. Januar 2017 übergeben – woraus Gizmodo.com die Schlagzeile «Wie Donald Trump gewaltsam Obamas Twitter-Follower stehlen könnte» machte. Der Account wird die 11 Millionen Follower behalten, aber ohne Tweets in der Timeline starten. Obamas Tweets bleiben unter @POTUS44 erhalten.
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