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Windows-7-Nutzer werden von Update-Problemen geplagt

Seit zwei Tagen häufen sich Klagen über gescheiterte System-Aktualisierungen. Plus: Google will auf Billig-Handys.

Bei Windows 7 häufen sich offenbar die Update-Probleme. Seit dem 3. Dezember gibt es zunehmend Meldungen über Fehler bei der Suche nach System-Aktualisierungen. Angezeigt wird offenbar der Fehler 80248015. Computerworld.com kolportiert die Vermutung von betroffenen Nutzern, wonach eine Art Ablaufdatum beim System vorliegt. Microsoft hat gemäss Zdnet.com bislang nicht reagiert. Windows 7 wird offiziell noch bis Mitte Januar 2020 unterstützt.
Bei Windows 7 häufen sich offenbar die Update-Probleme. Seit dem 3. Dezember gibt es zunehmend Meldungen über Fehler bei der Suche nach System-Aktualisierungen. Angezeigt wird offenbar der Fehler 80248015. Computerworld.com kolportiert die Vermutung von betroffenen Nutzern, wonach eine Art Ablaufdatum beim System vorliegt. Microsoft hat gemäss Zdnet.com bislang nicht reagiert. Windows 7 wird offiziell noch bis Mitte Januar 2020 unterstützt.
PD
Die Mozilla-Stiftung, die hinter dem Firefox-Browser steht, hat die Einnahmen im letzten Jahr massiv erhöht. Gemäss dem Jahresbericht stiegen die Einnahmen um 20 Prozent auf gut eine halbe Milliarde US-Dollar. Das Geld kommt fast ausschliesslich von Suchmaschinenbetreibern, die in Firefox integriert sind. Nach Vermutungen von Golem.de hat Yahoo den grössten Anteil beigetragen. Im Bild: Die Büros von Mozilla in San Francisco.
Die Mozilla-Stiftung, die hinter dem Firefox-Browser steht, hat die Einnahmen im letzten Jahr massiv erhöht. Gemäss dem Jahresbericht stiegen die Einnahmen um 20 Prozent auf gut eine halbe Milliarde US-Dollar. Das Geld kommt fast ausschliesslich von Suchmaschinenbetreibern, die in Firefox integriert sind. Nach Vermutungen von Golem.de hat Yahoo den grössten Anteil beigetragen. Im Bild: Die Büros von Mozilla in San Francisco.
Williamr/mozilla.org
Ein smartes Gepäcksstück misst sein eigenes Gewicht. Es kennt seine Position und kann deswegen nicht so einfach verloren gehen wie ein normaler Koffer. Doch nun verbieten US-Fluglinien solche Koffer, wie Heise.de berichtet. Schuld sind die Akkus, die ab dem 15. Januar 2018 im eingecheckten Gepäck verboten sind, selbst wenn sie fest verbaut sind. Ein Brand eines solchen Akkus im Gepäckraum stellt ein Risiko dar, finden die Airlines. Bei manchen Koffern lässt sich die Batterie entnehmen, doch dann ist der Koffer natürlich nicht mehr smart.
Ein smartes Gepäcksstück misst sein eigenes Gewicht. Es kennt seine Position und kann deswegen nicht so einfach verloren gehen wie ein normaler Koffer. Doch nun verbieten US-Fluglinien solche Koffer, wie Heise.de berichtet. Schuld sind die Akkus, die ab dem 15. Januar 2018 im eingecheckten Gepäck verboten sind, selbst wenn sie fest verbaut sind. Ein Brand eines solchen Akkus im Gepäckraum stellt ein Risiko dar, finden die Airlines. Bei manchen Koffern lässt sich die Batterie entnehmen, doch dann ist der Koffer natürlich nicht mehr smart.
bluesmart.com
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