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Youtube streamt jetzt auch TV-Sender

In den USA gibt es nun auch ABC, CBS, FOX und Co. beim Videoportal. Doch das Angebot hat einen Haken. Und Spotify experimentiert mit höherer Streamingqualität.

In den USA hat Youtube sein TV-Angebot gestartet. Für 35 Dollar im Monat kann man nun nebst den üblichen Gratis-Videos auch traditionelle TV-Sender wie ABC, CBS, FOX, NBC, ESPN, Fox Sports Networks, Comcast SportsNet schauen – vorausgesetzt man lebt in New York, Los Angeles, Chicago, Philadelphia oder der San Francisco Bay Area. Sein Abo kann man mit sechs weiteren Personen teilen, wie es in einem Firmenblog heisst. Wie The Verge berichtet, kontrolliert Youtube über GPS, ob man auch wirklich an einem der erwähnten Orte ist. Wer von unterwegs sein Lieblingssportereignis verfolgen möchte, hat Pech. Immerhin hat der Dienst einen eingebauten Videorecorder. So kann man Sendungen aufzeichnen, wenn man ausserhalb einer der teilnehmenden Regionen ist. Im Bild: Youtube-Chefin Susan Wojicki bei der Ankündigung des neuen Dienstes.
In den USA hat Youtube sein TV-Angebot gestartet. Für 35 Dollar im Monat kann man nun nebst den üblichen Gratis-Videos auch traditionelle TV-Sender wie ABC, CBS, FOX, NBC, ESPN, Fox Sports Networks, Comcast SportsNet schauen – vorausgesetzt man lebt in New York, Los Angeles, Chicago, Philadelphia oder der San Francisco Bay Area. Sein Abo kann man mit sechs weiteren Personen teilen, wie es in einem Firmenblog heisst. Wie The Verge berichtet, kontrolliert Youtube über GPS, ob man auch wirklich an einem der erwähnten Orte ist. Wer von unterwegs sein Lieblingssportereignis verfolgen möchte, hat Pech. Immerhin hat der Dienst einen eingebauten Videorecorder. So kann man Sendungen aufzeichnen, wenn man ausserhalb einer der teilnehmenden Regionen ist. Im Bild: Youtube-Chefin Susan Wojicki bei der Ankündigung des neuen Dienstes.
Keystone
Spotify arbeitet an einem Streamingangebot, das statt komprimierter Musik sogenannte Lossless-Qualität, also unkomprimierte Musik, streamen soll. Wie The Verge berichtet soll ein entsprechendes Abo zwischen 5 und 10 Dollar mehr kosten als das Standardabo. Wer sich jetzt wundert, ob man den Unterschied zwischen den Qualitäten überhaupt hört, kann bei The Verge gleich noch einen Blindtest machen.
Spotify arbeitet an einem Streamingangebot, das statt komprimierter Musik sogenannte Lossless-Qualität, also unkomprimierte Musik, streamen soll. Wie The Verge berichtet soll ein entsprechendes Abo zwischen 5 und 10 Dollar mehr kosten als das Standardabo. Wer sich jetzt wundert, ob man den Unterschied zwischen den Qualitäten überhaupt hört, kann bei The Verge gleich noch einen Blindtest machen.
Reuters
Apple hat die Android-Version seines Musikstreamingdiensts mit einem grossen Update auf den neusten Stand gebracht. Am augenfälligsten ist das überarbeitete Design der App.
Apple hat die Android-Version seines Musikstreamingdiensts mit einem grossen Update auf den neusten Stand gebracht. Am augenfälligsten ist das überarbeitete Design der App.
Screenshot / Google Play
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