Zum Hauptinhalt springen

Zum Gmail-Geburtstag gibt es neue Funktionen

Mails lassen sich auch terminieren. Plus: Kopfhörer-Pionier Bragi streckt die Waffen.

Anfang April 2004 startete Google seinen E-Mail-Dienst Gmail, der damals dem Konkurrenten Hotmail von Microsoft einen grossen Marktanteil abjagen konnte. Zum 15. Geburtstag hat Google nun neue Funktionen freigeschaltet. So lässt sich der Versand nun terminieren, wenn man ein E-Mail nicht sofort verschicken will. Ausserdem verbessert Google die KI-Funktion, die automatische Textvorschläge zur Beantwortung von Nachrichten macht. Gleichzeitig dreht Google allerdings der Inbox-App den Saft ab: Das war eine alternative App für Gmail, die trotz ihrer Popularität heute aus den Stores verschwunden ist.
Anfang April 2004 startete Google seinen E-Mail-Dienst Gmail, der damals dem Konkurrenten Hotmail von Microsoft einen grossen Marktanteil abjagen konnte. Zum 15. Geburtstag hat Google nun neue Funktionen freigeschaltet. So lässt sich der Versand nun terminieren, wenn man ein E-Mail nicht sofort verschicken will. Ausserdem verbessert Google die KI-Funktion, die automatische Textvorschläge zur Beantwortung von Nachrichten macht. Gleichzeitig dreht Google allerdings der Inbox-App den Saft ab: Das war eine alternative App für Gmail, die trotz ihrer Popularität heute aus den Stores verschwunden ist.
Patrick Semansky, Keystone
Das Münchner Tech-Unternehmen Bragi hat mit die ersten komplett drahtlosen Kopfhörer auf den Markt gebracht: The Dash, so der Name des Produkts, hatte 2016 für Furore gesorgt. Nun hat Bragi seine Hardwaresparte verkauft, um sich auf die Entwicklung von Software und das Lizenzgeschäft zu konzentrieren. Wer das Hardwaregeschäft übernommen hat, ist nicht bekannt. In einem Bericht von Techcrunch.com wird der CEO Nikolaj Hviid zitiert, diese bewusste Abkopplung von den Vorzeigeprodukten bedeute nicht «das Ende für das Unternehmen». Es ist aber offensichtlich so, dass Bragi den drahtlosen Kopfhörern den Weg bereitet hat, dann aber von grösseren Unternehmen wie Apple überrollt worden ist.
Das Münchner Tech-Unternehmen Bragi hat mit die ersten komplett drahtlosen Kopfhörer auf den Markt gebracht: The Dash, so der Name des Produkts, hatte 2016 für Furore gesorgt. Nun hat Bragi seine Hardwaresparte verkauft, um sich auf die Entwicklung von Software und das Lizenzgeschäft zu konzentrieren. Wer das Hardwaregeschäft übernommen hat, ist nicht bekannt. In einem Bericht von Techcrunch.com wird der CEO Nikolaj Hviid zitiert, diese bewusste Abkopplung von den Vorzeigeprodukten bedeute nicht «das Ende für das Unternehmen». Es ist aber offensichtlich so, dass Bragi den drahtlosen Kopfhörern den Weg bereitet hat, dann aber von grösseren Unternehmen wie Apple überrollt worden ist.
PD
Die Reparaturplattform Ifixit.org hat eine Vermutung geäussert, weswegen Apple seiner Ladematte Airpower endgültig den Stecker gezogen hat: Die Gründe waren Überhitzung und Interferenzen. Je mehr Ladespulen verwendet werden, desto schwieriger seien die zu kontrollieren. Apple habe bei seinem ambitionierten Projekt mehr Spulen verwendet als sonst jemand, um drei Geräte gleichzeitig laden zu können. Die Interferenzen hätten zum Beispiel Herzschrittmacher stören können.
Die Reparaturplattform Ifixit.org hat eine Vermutung geäussert, weswegen Apple seiner Ladematte Airpower endgültig den Stecker gezogen hat: Die Gründe waren Überhitzung und Interferenzen. Je mehr Ladespulen verwendet werden, desto schwieriger seien die zu kontrollieren. Apple habe bei seinem ambitionierten Projekt mehr Spulen verwendet als sonst jemand, um drei Geräte gleichzeitig laden zu können. Die Interferenzen hätten zum Beispiel Herzschrittmacher stören können.
Marcio Jose Sanchez, Keystone
1 / 4

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch