Android

In eine ferne Galaxie abgetaucht

Es kommt vor, dass sich Android-Smartphones weigern, Fotos herauszurücken. Was man bei einer solchen Verweigerungshaltung tun kann!

Ein «Super Smartphone», das sich beim Datenaustausch aber mitunter eigensinnig anstellt.

Ein «Super Smartphone», das sich beim Datenaustausch aber mitunter eigensinnig anstellt. Bild: Beawiharta /Reuters

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Am PC erscheint mein angeschlossenes Galaxy-Smartphone nicht mehr, obwohl beim Ein- und Ausstecken des USB-Kabels das «Plopp» ertönt.
Bruno Ehrenberg, Uetikon

Android stellt mehrere Verbindungsmodi zur Verfügung. Beim Galaxy S2 finden Sie nach dem Anhängen des Telefons per USB in den Benachrichtigungen einen Hinweis auf den Verbindungsmodus. Öffnen Sie die Liste durch eine Wischgeste vom oberen Rand und achten Sie auf den Verbindungshinweis. Es gibt dort den Eintrag «Weitere USB-Optionen», über den Sie die Optionen zur USB-Anbindung ändern. Sie können das Telefon «als Mediengerät» (über MTP) oder «als Kamera» (über das PTP-Protokoll) verbinden. Für diese Modi müssen auf dem PC Treiber zum Austausch von Mediendateien vorhanden sein. Diese werden installiert, wenn Sie die in der Kummerbox vom 17. März (Wenn Rivalen aufeinandertreffen) erwähnte Software Kies von Samsung einrichten.

Falls Sie keine solche Software installiert haben, verbinden Sie das Telefon als Massenspeicher. Es verhält sich dann wie die Speicherkarte einer Digitalkamera. Tippen Sie in den Android-Einstellungen auf «Weitere Einstellungen > USB-Verbindung» und dort auf «Speicher mit PC verbinden».

Wie die USB-Optionen konfiguriert werden, hängt nicht nur vom Hersteller des Smartphones, sondern auch von der Android-Version ab. Falls Sie die Optionen nicht finden, sehen Sie in den Einstellungen unter «Gerät > Speicher > Menü > USB-Verbindung (PC)» bzw. unter «Speicher > Menü > USB-Verbindungen» nach. Sollte sich der PC weiterhin weigern, das Telefon zu erkennen, ist es Zeit für unser USB-Troubleshooting.

Oder Sie verzichten auf USB, indem Sie eine App wie Dropbox, Google+ oder OneDrive installieren. Diese bieten einen automatischen Bilder-Upload, sodass die Fotos ohne Ihr Zutun in Ihrer Ablage in der Cloud landen – standardmässig nur für Sie sichtbar. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 17.05.2014, 14:00 Uhr

Zwei Modi für die USB-Verbindung: Mit PTP können Bildverwaltungsprogramme wie Adobe Lightroom umgehen. (Bild: Screen: schü.)

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