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Blackberry-Allianz mit Microsoft

Die mobilen Internet-Geräte des Unternehmens RIM nutzen künftig standardmässig die Suchmaschine und den Kartendienst von Microsoft.

Von Partnerschaften wie der jetzt mit RIM (im Bild das Blackberry Torch) geschlossenen Vereinbarung erhofft sich Microsoft eine Ausweitung seines Marktanteils in der Internet-Suche und damit eine Trendwende im Milliardengeschäft der Online-Werbung.
Von Partnerschaften wie der jetzt mit RIM (im Bild das Blackberry Torch) geschlossenen Vereinbarung erhofft sich Microsoft eine Ausweitung seines Marktanteils in der Internet-Suche und damit eine Trendwende im Milliardengeschäft der Online-Werbung.
Keystone

Das teilte am Dienstag Microsoft-Chef Steve Ballmer auf einer Konferenz des Blackberry-Herstellers RIM mit. Microsoft will auch in die Entwicklung des Blackberry-Betriebssystems investieren; Zahlen wurden nicht genannt. Die angekündigte Version 7 soll auch die Internet-Suche mit Spracheingabe ermöglichen.

Die Microsoft-Suchmaschine Bing wird den Angaben zufolge eng in das Blackberry-Betriebssystem integriert – in den kommenden Smartphones ebenso wie im Tablet-Computer Playbook. Von Bing sollen auch die Kartenanwendungen für die neuen Blackberry-Smartphones stammen.

Bing hat sich gegen den übermächtigen Konkurrenten Google bislang nicht entscheidend in Szene setzen können und beschert Microsoft seit etlichen Quartalen hohe Verluste. Von Partnerschaften wie der jetzt mit RIM geschlossenen Vereinbarung erhofft sich Microsoft eine Ausweitung seines Marktanteils in der Internet-Suche und damit eine Trendwende im Milliardengeschäft der Online-Werbung.

SDA/rek

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