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Bücher à discrétion

Spotify, Netflix und jetzt das: Mit seiner Flatrate für E-Books will Amazon den Buchmarkt umkrempeln. Wir haben das Angebot und die Konkurrenten getestet.

Jan Rothenberger
Eine ganze Bibliothek in der Tasche: Ein Tablet mit einem Onlineshop im Browser.
Eine ganze Bibliothek in der Tasche: Ein Tablet mit einem Onlineshop im Browser.
Arne Dedert, Keystone

Der Onlinehändler Amazon hat vergangene Woche seine Flatrate für elektronische Bücher vorgestellt: Kindle Unlimited nennt sich das Angebot. Für eine Monatsgebühr kann ein Nutzer einen Teil des Sortiments beliebig nutzen. Mit dieser Lancierung machte sich Amazon so nebenbei zum heimlichen Hauptthema der Frankfurter Buchmesse. Bereits aktiv im Flatrategeschäft sind allerdings schon andere: seit Frühjahr 2012 das deutsche Verlagsprojekt Skoobe («E-Books», rückwärts buchstabiert) und Readfy, lanciert im Februar 2014. Amazon ist also nicht der erste Anbieter im deutschsprachigen Raum, aber dem Platzhirsch im Onlinehandel war die Aufmerksamkeit dennoch sicher. Nur, was taugen die Flatrates?

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