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Das geheime Leben der Smartphones

Gratis-Apps werden mit persönlichen Daten bezahlt – das ist hinlänglich bekannt. Neue Studien zeigen nun allerdings, wie weit die Sammelwut mancher Programme geht.

Hinterrücks plaudern Gratis-Apps persönliche Informationen über den Nutzer aus. Foto: Bill Hinton (Getty Images)
Hinterrücks plaudern Gratis-Apps persönliche Informationen über den Nutzer aus. Foto: Bill Hinton (Getty Images)

Smartphones tun Dinge, von denen ihre Besitzer oft wenig ahnen. Viele Apps aus den offiziellen Stores schicken Infor­mationen an Dritte weiter, ohne dass der Nutzer etwas davon mitbekommt. Häufig sind dies nicht nur irgendwelche ­Vorlieben – also etwa welche Jeans ich mir gerade auf der Shoppingseite angeschaut habe –, die die App protokolliert und weitergibt. Eine neue US-Studie zeigt vielmehr auf, dass es sich in vielen Fällen um persönliche Daten handelt. Verschiedene Forschungsprojekte wollen dem Nutzer nun dabei helfen, die Kontrolle über seine Daten zurückzu­gewinnen.

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