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Das taugt die neuste App der SBB

Die neue App «Reiseplaner» macht auf den ersten Blick das Gleiche wie die alte. Beim zweiten Hinsehen entdeckt man die wichtigen Unterschiede.

Auf diesen Handys läuft die neue App nicht: Andreas Meyer, SBB-Chef, und Thierry Lalive d'Epinay, der damalige Verwaltungsratspräsident der SBB AG.
Auf diesen Handys läuft die neue App nicht: Andreas Meyer, SBB-Chef, und Thierry Lalive d'Epinay, der damalige Verwaltungsratspräsident der SBB AG.
Peter Schneider, Keystone
Auf den ersten Blick schaut die neue App aus wie die alte.
Auf den ersten Blick schaut die neue App aus wie die alte.
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In der App lässt sich vorgeben, welche Verkehrsmittel und Vergünstigungen berücksichtigt werden. Man kann auch mehrere Suchprofile anlegen, zum Beispiel für Familien- und Geschäftsreisen.
In der App lässt sich vorgeben, welche Verkehrsmittel und Vergünstigungen berücksichtigt werden. Man kann auch mehrere Suchprofile anlegen, zum Beispiel für Familien- und Geschäftsreisen.
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Schon wieder eine neue App der SBB. Nach dem grossen Update für SBB Mobile, das unter anderem eine neue Wischmethode zur Streckenwahl und einen schnelleren Billettkauf brachte, lancieren die Bundesbahnen dieser Tage in einer Preview-Version den Reiseplaner (für Android und iPhones).

Die neue App tut auf den ersten Blick das Gleiche wie die alte: Sie sucht Verbindungen heraus und verkauft Tickets. Beim zweiten Hinsehen erkennt man den universelleren Ansatz: Der Reiseplaner plant die Trips nicht von Bahnhof zu Bahnhof, sondern von Tür zu Tür. Er kennt sich mit individuellen Verkehrsmitteln aus und berücksichtigt bei seinen Empfehlungen das Privatauto, Carsharing, Mietvelos Fusswege und sogar die strammen Wanderwaden. Bei den Routenvorschlägen erhält man diverse Varianten, die man bezüglich Preis, Reisedauer und Verkehrsmittel gegeneinander abwägen kann.

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