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Der Blackberry-Konzern behauptet sich gegen Apple

Der kanadische Smartphone-Hersteller Research in Motion hat im dritten Quartal einen Gewinnsprung verzeichnet – dank dem Torch-Handy.

Ein goldenes Händchen: Im laufenden vierten Geschäftsquartal rechnet das RIM-Management mit einem steigenden Umsatz von 5,5 bis 5,7 Milliarden Dollar. Auch der Gewinn soll zulegen.
Ein goldenes Händchen: Im laufenden vierten Geschäftsquartal rechnet das RIM-Management mit einem steigenden Umsatz von 5,5 bis 5,7 Milliarden Dollar. Auch der Gewinn soll zulegen.
Keystone

Dank eines starken Geschäfts mit dem neuen Torch-Smartphone sei der Überschuss im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 45 Prozent auf 911 Millionen Dollar gestiegen. Dies teilte das Unternehmen am Donnerstag nach Börsenschluss mit. Der Umsatz lag bei knapp 5,5 Milliarden Dollar. Laut RIM sind im abgelaufenen Quartal 14,2 Millionen Geräte ausgeliefert worden.

Co-Konzernchef Jim Balsillie sprach am Donnerstag von Rekordzahlen. Auch die Anleger waren verzückt; mit einem derart starken Abschneiden hatten sie nicht gerechnet. Die RIM-Aktien legten nachbörslich 2,5 Prozent zu.

Im laufenden vierten Geschäftsquartal rechnet das Management mit einem steigenden Umsatz von 5,5 bis 5,7 Milliarden Dollar. Auch der Gewinn soll zulegen.

RIM nimmt verstärkt mittelständische Firmen und Privatanwender ins Visier. Mit einem eigenen Tablet-Computer namens Playbook tritt RIM zudem in direkte Konkurrenz zu Apples iPad. Das Gerät kommt aber erst nach Weihnachten auf den Markt.

SDA/rek

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