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«Der teuerste Deal in der Geschichte des Unternehmens»

Dank dem Kauf von Motorolas Handysparte kann Google künftig selber Smartphones bauen. Die Übernahme kann nur vor dem Hintergrund der Apple-Microsoft-Allianz verstanden werden, sagt IT-Unternehmer Ruedi Noser.

Reto Knobel
«Das hilft Google natürlich sehr»: IT-Unternehmer und FDP-Nationalrat Ruedi Noser.
«Das hilft Google natürlich sehr»: IT-Unternehmer und FDP-Nationalrat Ruedi Noser.
Keystone
Bringt frischen Wind ins Unternehmen: Larry Page, Nachfolger von Eric Schmidt an der Google-Führungsspitze.
Bringt frischen Wind ins Unternehmen: Larry Page, Nachfolger von Eric Schmidt an der Google-Führungsspitze.
Reuters
Mit dem Xoom versucht Motorola, im Tablet-Markt Fuss zu fassen.
Mit dem Xoom versucht Motorola, im Tablet-Markt Fuss zu fassen.
Keystone
Ausflug ins Luxus-Segment: Das Motorola Aura (2009) wurde vom Designer Alexander Amosu entworfen und kostete über 1000 Franken.
Ausflug ins Luxus-Segment: Das Motorola Aura (2009) wurde vom Designer Alexander Amosu entworfen und kostete über 1000 Franken.
Keystone
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Google kann seine Smartphones und Tablets künftig selbst herstellen: Für 12,5 Milliarden Dollar kauft das Suchmaschinenunternehmen die Handysparte des Handypioniers Motorola (Redaktion Tamedia berichtete). Was steckt dahinter? Wir sprachen mit dem Zürcher IT-Unternehmer Ruedi Noser.

Google ist bereit, für Motorolas Handysparte 12,5 Milliarden Dollar zu bezahlen. Ein stolzer Preis. Absolut. Die hohe Summe – der teuerste Deal in der Geschichte des Unternehmens – muss vor dem Hintergrund der Patentklagen gegen Googles Betriebssystem Android gesehen werden. Erst kürzlich haben die Google-Verantwortlichen tatsächlich das Wort Krieg in den Mund genommen.

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