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Die Virtual-Reality-Brille von Zeiss im Test

Ist die Discount-Brille eine Alternative zu Oculus Rift und Co.? Redaktion Tamedia hat das Smartphone-Gadget ausprobiert.

Jan Rothenberger
Keine Elektronik, nur Plastik – aber futuristisch ist der Eindruck dennoch: Eine montierte VR One.
Keine Elektronik, nur Plastik – aber futuristisch ist der Eindruck dennoch: Eine montierte VR One.
Simone Luchetta
Die VR One ist passabel bis gut verarbeitet. Mittels beigefügter Schienen wird das verwendete Smartphone in die Halterung geschoben. Grösster Nachteil der VR One: Offiziell werden bislang lediglich das Galaxy S5 und das iPhone 6 unterstützt.
Die VR One ist passabel bis gut verarbeitet. Mittels beigefügter Schienen wird das verwendete Smartphone in die Halterung geschoben. Grösster Nachteil der VR One: Offiziell werden bislang lediglich das Galaxy S5 und das iPhone 6 unterstützt.
Jan Rothenberger
Zur Not ist es zwar auch möglich, andere Handys zu nutzen – im Bild ein LG G3 –, allerdings lassen sich diese kaum in der Halterung fixieren und drohen, im falschen Moment aus der Brille zu rutschen.
Zur Not ist es zwar auch möglich, andere Handys zu nutzen – im Bild ein LG G3 –, allerdings lassen sich diese kaum in der Halterung fixieren und drohen, im falschen Moment aus der Brille zu rutschen.
Jan Rothenberger
Das direkt von Zeiss bereitgestellte App-Angebot ist nicht besonders reichhaltig und besteht vor allem aus Standardkost. Dazu gehört etwa eine Feuerwerk-Demo.
Das direkt von Zeiss bereitgestellte App-Angebot ist nicht besonders reichhaltig und besteht vor allem aus Standardkost. Dazu gehört etwa eine Feuerwerk-Demo.
Screenshot TA
Eine origineller Gag ist die Augmented-Reality-Schablone, die man sich als PDF herunterladen kann. Zu einem Würfel zusammengeklebt, wird sie per Kamera von der Zeiss-AR-App erkannt.
Eine origineller Gag ist die Augmented-Reality-Schablone, die man sich als PDF herunterladen kann. Zu einem Würfel zusammengeklebt, wird sie per Kamera von der Zeiss-AR-App erkannt.
Jan Rothenberger
In der Kameraansicht projiziert die App daraufhin eine animierte 3-D-Figur ins Gesichtsfeld des Nutzers.
In der Kameraansicht projiziert die App daraufhin eine animierte 3-D-Figur ins Gesichtsfeld des Nutzers.
Screenshot TA
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Eine Reihe von 3-D-Brillen steht in den Startlöchern. Mit der VR One hat sich die Firma Zeiss überraschend als Newcomer bei den 3-D-Gadgets positioniert. Das Stück Hardware für 99 Euro funktioniert im Prinzip wie Googles Cardboard-Bastelset: Als tragbare Halterung wird es kombiniert mit einem Smartphone zur 3-D-Brille. Dazu nutzt das Gerät das Handydisplay, das für jedes Auge ein Stereobild anzeigt.

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