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Frau klagt wegen ihres smarten Vibrators

Ein Sexspielzeug übermittelt detaillierte Nutzungsinformationen an den Hersteller. Plus: «Pokémon Go»-Betrüger jetzt auch auf dem iPhone.

Amerikanische Forscher haben eine Website aufgeschaltet, auf der jeder testen kann, was populäre Apps und Websites für persönliche Daten über den jeweiligen User weitergeben. Anschliessend gibt die Seite eine Empfehlung, ob entweder die App oder die Website mehr Infos weitergibt. Apps oder Websites geben Informationen wie den Namen des Nutzers, die E-Mail-Adresse, das Geburtsdatum, Geschlecht, Passwort etc. weiter. Die Resultate unterscheiden sich auch, je nachdem ob man iOS oder Android verwendet.
Amerikanische Forscher haben eine Website aufgeschaltet, auf der jeder testen kann, was populäre Apps und Websites für persönliche Daten über den jeweiligen User weitergeben. Anschliessend gibt die Seite eine Empfehlung, ob entweder die App oder die Website mehr Infos weitergibt. Apps oder Websites geben Informationen wie den Namen des Nutzers, die E-Mail-Adresse, das Geburtsdatum, Geschlecht, Passwort etc. weiter. Die Resultate unterscheiden sich auch, je nachdem ob man iOS oder Android verwendet.
Pavel Golovkin, Keystone
Ein neu entwickelter Scanner soll geschlossene Bücher scannen können. So bliebe ihm auch nicht verborgen, was in Briefumschlägen steckt. Ein Wissenschaftler des amerikanischen M.I.T. hat das Gerät entwickelt. Es arbeitet mit Terahertzstrahlung. Der Scanner könnte auch in Museen zum Einsatz kommen, um fragile alte Bücher zu lesen, ohne dass man sie öffnen muss.
Ein neu entwickelter Scanner soll geschlossene Bücher scannen können. So bliebe ihm auch nicht verborgen, was in Briefumschlägen steckt. Ein Wissenschaftler des amerikanischen M.I.T. hat das Gerät entwickelt. Es arbeitet mit Terahertzstrahlung. Der Scanner könnte auch in Museen zum Einsatz kommen, um fragile alte Bücher zu lesen, ohne dass man sie öffnen muss.
PD
Im Mai kündigte Twitter an, dass es schon bald etwas mehr Platz für Tweets geben werde. Das Unternehmen will alle Zusätze wie Links, Usernamen etc. nicht mehr als Teil des 140-Zeichen-Limits zählen. Diese Änderung soll nun, wie verschiedene Medien berichteten, am Montag 19. September in Kraft treten.
Im Mai kündigte Twitter an, dass es schon bald etwas mehr Platz für Tweets geben werde. Das Unternehmen will alle Zusätze wie Links, Usernamen etc. nicht mehr als Teil des 140-Zeichen-Limits zählen. Diese Änderung soll nun, wie verschiedene Medien berichteten, am Montag 19. September in Kraft treten.
Keystone
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