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Ein Tablet, um die Apple-Jünger zu verschrecken

Das M-Budget-Tablet für 111 Franken unter der Lupe: Es ist ein Statement, aber kein Arbeitstier.

Was für WC-Papier gut ist, kann fürs Tablet auch nicht verkehrt sein: Das M-Budget-Branding auf der Rückseite.
Was für WC-Papier gut ist, kann fürs Tablet auch nicht verkehrt sein: Das M-Budget-Branding auf der Rückseite.
Urs Jaudas
... wer allerdings keine offensive Werbung für Migros' Billigmarke machen will, kann das Tablet auch in die (mitgelieferte) Hülle packen.
... wer allerdings keine offensive Werbung für Migros' Billigmarke machen will, kann das Tablet auch in die (mitgelieferte) Hülle packen.
schü.
Ein mit der Kamera auf der Rückseite aufgenommenes Bild – die hätte sich die Migros auch schenken können.
Ein mit der Kamera auf der Rückseite aufgenommenes Bild – die hätte sich die Migros auch schenken können.
schü.
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Vor zehn Jahren war der 100-Dollar-PC eine ferne Vision – ein Projekt der Hoffnung, das die Digitalisierung in die Entwicklungsländer tragen sollte. Heute sind Minicomputer schon viel günstiger zu haben – ohne Bildschirm, aber mit HDMI-Anschluss für den Fernseher. Der Raspberry Pi 2 etwa ist Windows-10-tauglich und für 30 britische Pfund zu haben (rund 45 Schweizer Franken). Das ist aber längst nicht die preisliche Untergrenze. Das Start-up Next Thing Co. aus Oakland, Kalifornien, hat auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter einen Rechner für 9 Dollar lanciert – der Preiszerfall macht es möglich. (Für die Endkunden dürfte der Preis zweistellig ausfallen.)

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