Zum Hauptinhalt springen

Ein Windows-Laptop, der so gut aussieht wie ein Mac

Die Zeit des Billigimage ist vorbei. HPs Luxuslaptop ist edel gebaut und sein Geld wert.

Matthias Schüssler
Ein edler Laptop – mit Windows 10, das sich so schlicht wie immer zeigt.
Ein edler Laptop – mit Windows 10, das sich so schlicht wie immer zeigt.
schü.
Die Kolbenscharniere verschwinden beim Zuklappen im hinteren, etwas dickeren Teil des Laptops.
Die Kolbenscharniere verschwinden beim Zuklappen im hinteren, etwas dickeren Teil des Laptops.
schü.
Die hintergrundbeleuchteten Tasten sind ein Luxus, der sich für Leute auszahlt, die ihren Computer auch gern im Dunklen nutzen.
Die hintergrundbeleuchteten Tasten sind ein Luxus, der sich für Leute auszahlt, die ihren Computer auch gern im Dunklen nutzen.
schü.
Für die Lautsprecher stand der dänische Fernseh- und Hi-Fi-Hersteller Bang & Olufsen mit Rat zur Seite.
Für die Lautsprecher stand der dänische Fernseh- und Hi-Fi-Hersteller Bang & Olufsen mit Rat zur Seite.
schü.
Anschlüsse finden sich nur auf der hinteren Kante und nur in moderner Ausführung. Karten-Slots, HDMI und USB 2 oder 3 sucht man vergebens.
Anschlüsse finden sich nur auf der hinteren Kante und nur in moderner Ausführung. Karten-Slots, HDMI und USB 2 oder 3 sucht man vergebens.
schü.
Leider hat HP auch beim High-End-Laptop nicht darauf verzichtet, unnötige Software von Drittherstellern mitzuliefern.
Leider hat HP auch beim High-End-Laptop nicht darauf verzichtet, unnötige Software von Drittherstellern mitzuliefern.
schü.
... die obendrein schon beim ersten Öffnen seltsame Verhaltensweisen zeigt.
... die obendrein schon beim ersten Öffnen seltsame Verhaltensweisen zeigt.
schü.
Auch HPs eigene Servicesoftware gehört zu der lästigen Sorte.
Auch HPs eigene Servicesoftware gehört zu der lästigen Sorte.
schü.
1 / 10

Lange Zeit gab es für Windows-Laptops nur ein relevantes Kriterium: den Preis. Bei steigender Leistung wurden die Geräte immer günstiger. Gemäss Statista.com ging der durchschnittliche Verkaufspreis seit 2005 von 1292 auf 451 US-Dollar zurück.

Dieser Abwärtswettlauf hat die Zahlungsbereitschaft der Kunden unterlaufen. Die Netbooks – die besonders günstigen und kleinen Computer, die ab 2007 aufkamen – haben einen weiteren Preiszerfall bewirkt. Da blieb den Herstellern nichts anderes übrig, als billig zu bauen und ihre Margen aufzubessern, indem sie Crapware auf ihre Computer draufpackten: Demoversionen von kommerziellen Produkten, für deren Verbreitung die Softwarehersteller die Computerbauer bezahlten. Apple als lachender Dritter hatte den Markt der edlen und teuren Laptops exklusiv für sich allein. Nur für Businesslaptops wurden im Windows-Lager noch Premiumpreise bezahlt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen