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Googles unbekannter Virtual-Reality-Trumpf

Kein Kabelsalat nötig: Das Tango-Tablet zeigt, wie Google die VR-Konkurrenz künftig überflügeln könnte.

Ein intelligenter Vermessungmodus zeichnet laufend ein Bild der Umgebung, basierend auf Kameradaten.
Ein intelligenter Vermessungmodus zeichnet laufend ein Bild der Umgebung, basierend auf Kameradaten.
Produktvideo Tango, Screenshot TA
Seine 3-D-Fähigkeiten sieht man dem Tablet nicht an: Der Prototyp von Googles Tango-Tablet.
Seine 3-D-Fähigkeiten sieht man dem Tablet nicht an: Der Prototyp von Googles Tango-Tablet.
Google
Googles Chef-Spieleentwickler Noah Falstein zeigte das Tango-Tablet letzten Herbst in Zürich.
Googles Chef-Spieleentwickler Noah Falstein zeigte das Tango-Tablet letzten Herbst in Zürich.
Jan Rothenberger
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Virtuelle Realität (VR) ist die diesjährige Verkaufshoffnung der Techfirmen. Marktforscher Gartner rechnet mit zwei Millionen abgesetzten Virtual-Reality-Brillen bis Weihnachten. Im Wohnzimmer Einzug halten möchte unter anderem Facebooks Oculus Rift: Die Auslieferung beginnt im März. Konkurrent Vice von HTC und Valve folgen im April. Wie es mit der Playstation VR aussieht, dürfte sich in zwei Wochen zeigen – Sony will an der GDC in San Francisco mehr verraten. Gleichzeitig läuft bei den Einsteiger-Headsets für Smartphones die Ausmarchung: Platzhirsch ist vorerst Samsungs Gear VR, aber die Konkurrenz wächst, zuletzt mit der diese Woche vorgestellten kleinen und leichten 360 VR von LG.

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