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iPhone 5 soll im September in Massenproduktion gehen

Das nächste Apple-Smartphone wird wohl erst in einem halben Jahr in den Verkauf kommen und sich designmässig nicht wesentlich vom iPhone 4 unterscheiden.

Ärgerlich: Der «Todesgriff» hat Apple Kopfzerbrechen bereitet.
Ärgerlich: Der «Todesgriff» hat Apple Kopfzerbrechen bereitet.
AFP

Wie Analyst Ming-Chi Kuo gegenüber dem IT-Portal Appleinsider ausführt, wartet der iPhone-4-Nachfolger nicht mit grundlegenden Neuerungen auf: Wenig überraschend soll das Apple-Smartphone der fünften Generation dank dem A5-Prozessor schneller werden und Fotos mit einer Auflösung von 8 Megapixeln machen.

Die Infos zur Kamera machte Sony-Chef Howard Stringer in einem Interview mit dem «Wall Street Journal» schon Anfang April publik (Redaktion Tamedia berichtete).

Kuo lag bereits beim iPad 2 richtig

Kuo, Apple-Spezialist bei dem amerikanischen Forschungs- und Analyseunternehmen Concord Securities, beruft sich bei diesen Aussagen auf Informationen von Apple-Zulieferern.

Er gilt als treffsicherer Prognostiker, hatte er vor der Lancierung des zweiten Apple-Tablets doch bereits die unveränderte Displayauflösung des iPad 2 und dessen Ausstattung mit zwei Kameras vorausgesagt. Laut seinen Quellen zieht der Hersteller Konsequenzen aus den rapportierten Empfangsstörungen («Antennagate») beim aktuellsten iPhone und überarbeitet das Antennendesign.

Weisses iPhone 4 als Zwischenlösung

Laut dem Appleinsider-Artikel ist die Produktion des neuen Smartphones noch nicht angelaufen. Die Massenproduktion beginne erst im September, weshalb der Oktober als frühester Verkaufstermin gehandelt wird. Die Vorstellung könnte allerdings bereits am 6. Juni an der Worldwide Developers Conference in San Francisco erfolgen.

Noch vor der Lancierung des iPhone 5 kommt eine farblich veränderte iPhone-4-Variante auf den Markt. Der (unbestätigte) US-Verkaufsstart für das weisse iPhone 4 ist laut Recherchen des «Wall Street Journal» Ende April.

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