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Macht das Windows-Smartphone den PC überflüssig?

Das Lumia 950 will Desktoprechner und Mobilgerät in einem sein. Dieser Spagat glückt nur halb.

Das Lumia 950 XL von Microsoft mit 5,7-Zoll-Display, einem Speicher von 32 GB und Iris-Scanner.
Das Lumia 950 XL von Microsoft mit 5,7-Zoll-Display, einem Speicher von 32 GB und Iris-Scanner.
schü.
Mit Tastatur, Maus und Bildschirm wird aus dem Smartphone mit Windows 10 ein ausgewachsener Computer – möglich macht es eine Dockingstation und eine Funktion von Windows 10 namens Continuum.
Mit Tastatur, Maus und Bildschirm wird aus dem Smartphone mit Windows 10 ein ausgewachsener Computer – möglich macht es eine Dockingstation und eine Funktion von Windows 10 namens Continuum.
schü.
Nichts zu meckern gibt es an der Kamera: Die fotografiert mit 5344 auf 3008 Pixel und liefert Bilder, die auch in der 1:1-Ansicht noch überzeugen. Übrigens: Schaltet man aufs 4:3-Format, werden die Fotos sogar 19 Megapixel gross.
Nichts zu meckern gibt es an der Kamera: Die fotografiert mit 5344 auf 3008 Pixel und liefert Bilder, die auch in der 1:1-Ansicht noch überzeugen. Übrigens: Schaltet man aufs 4:3-Format, werden die Fotos sogar 19 Megapixel gross.
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Dieser Tage lanciert Microsoft zwei neue Lumia-Modelle. Sie bringen das angestaubte Handy-Line-up auf den neuesten Stand. Und vor allem rufen sie in Erinnerung, dass Microsoft überhaupt noch eine Handysparte hat. Zur Erinnerung: Im Juli dieses Jahres schrieb Konzernchef Satya Nadella die im September 2013 von Nokia übernommene Abteilung annähernd auf null ab. Sagenhafte 7,6 Milliarden US-Dollar und noch einmal 7800 Stellen kostete das. Nadella äusserte sich damals so, er wolle nicht das Handtuch werfen, aber ein «effektiveres und fokussierteres Telefonportfolio pflegen».

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