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Misst die Apple Watch schon bald den Blutzucker?

Insider berichten, wie der Techkonzern Diabetikern helfen könnte. Und das neue HTC-Handy ist aufgetaucht.

Dass Apple den Gesundheitssektor im Visier hat, ist ein offenes Geheimnis. Die aktuelle Apple Watch ist da nur ein erster Schritt. Dass ein nächster die für Diabetiker lebenswichtige Messung von Blutzucker ist, wird schon länger spekuliert. BGR.com zitiert nun einen Insider, der diese Gerüchte erneut bestätigt. Demnach soll Apple die Funktion nicht in die Uhr selbst, sondern in Armbänder einbauen. Dem entgegen stehen Berichte, wonach die Design-Abteilung ursprünglich gegen solche Pläne war (Warum die Apple Watch keine smarten Armbänder hat).
Dass Apple den Gesundheitssektor im Visier hat, ist ein offenes Geheimnis. Die aktuelle Apple Watch ist da nur ein erster Schritt. Dass ein nächster die für Diabetiker lebenswichtige Messung von Blutzucker ist, wird schon länger spekuliert. BGR.com zitiert nun einen Insider, der diese Gerüchte erneut bestätigt. Demnach soll Apple die Funktion nicht in die Uhr selbst, sondern in Armbänder einbauen. Dem entgegen stehen Berichte, wonach die Design-Abteilung ursprünglich gegen solche Pläne war (Warum die Apple Watch keine smarten Armbänder hat).
Reuters
Heute will HTC mit dem U 11 ein neues Top-Smartphone vorstellen. Wer nicht bis zur offiziellen Präsentation warten mag, kann bei 9to5google.com bereits ein erstes Video und Bilder anschauen. Die spannendste Neuerung ist eine druckempfindliche Kante. Damit kann man Apps öffnen oder andere Funktionen aktivieren. Update: Inzwischen ist das Handy auch offiziell lanciert worden. Hier gehts zur Präsentation.
Heute will HTC mit dem U 11 ein neues Top-Smartphone vorstellen. Wer nicht bis zur offiziellen Präsentation warten mag, kann bei 9to5google.com bereits ein erstes Video und Bilder anschauen. Die spannendste Neuerung ist eine druckempfindliche Kante. Damit kann man Apps öffnen oder andere Funktionen aktivieren. Update: Inzwischen ist das Handy auch offiziell lanciert worden. Hier gehts zur Präsentation.
9to5google.com
Der ehemalige Evernote-Chef Phil Libin hat eine neue Firma. Mit All Turtles will er Start-ups im Bereich der künstlichen Intelligenz unter die Arme greifen. Dabei will er gerade Firmen fördern, die kleine Alltagsprobleme mit künstlicher Intelligenz lösen wollen. Aktuell sei es einfacher, Geld für eine potenzielle 10-Milliarden-Firma zu bekommen als für ein Projekt, das nur ein kleines Problem lösen wolle, sagte Libin gegenüber der «Financial Times».
Der ehemalige Evernote-Chef Phil Libin hat eine neue Firma. Mit All Turtles will er Start-ups im Bereich der künstlichen Intelligenz unter die Arme greifen. Dabei will er gerade Firmen fördern, die kleine Alltagsprobleme mit künstlicher Intelligenz lösen wollen. Aktuell sei es einfacher, Geld für eine potenzielle 10-Milliarden-Firma zu bekommen als für ein Projekt, das nur ein kleines Problem lösen wolle, sagte Libin gegenüber der «Financial Times».
PD
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