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Nach Las Vegas: Youtube sperrt Gewehrvideos

Auf der Videoplattform kann man künftig nicht mehr so leicht zuschauen, wie man ein Gewehr umbaut. Und Mark Zuckerberg besucht Puerto Rico virtuell.

Youtube hat im Nachgang des Anschlags von Las Vegas mehrere Erklärvideos gesperrt, die zeigen, wie man die Feuerrate eines Gewehrs mit einer Modifikation erhöhen kann. Wie Gizmodo berichtet, habe Youtube die Publikationsregeln entsprechend geändert. Gesperrt seien aber nur Videos, die eine spezifische Modifikation erklären. Auf dem Videoportal fänden sich immer noch viele weitere Videos, die beim Umbau von Gewehren helfen.
Youtube hat im Nachgang des Anschlags von Las Vegas mehrere Erklärvideos gesperrt, die zeigen, wie man die Feuerrate eines Gewehrs mit einer Modifikation erhöhen kann. Wie Gizmodo berichtet, habe Youtube die Publikationsregeln entsprechend geändert. Gesperrt seien aber nur Videos, die eine spezifische Modifikation erklären. Auf dem Videoportal fänden sich immer noch viele weitere Videos, die beim Umbau von Gewehren helfen.
Keystone
Der Facebook-Chef hat das Katastrophengebiet in Puerto Rico besucht. Allerdings nur virtuell als fröhliche Comicfigur, wie The Verge berichtet. Dabei nutzte er die neue Virtual-Reality-Plattform Facebook Spaces. Damit kann man als Comicfigur virtuell auf Weltreise gehen.
Der Facebook-Chef hat das Katastrophengebiet in Puerto Rico besucht. Allerdings nur virtuell als fröhliche Comicfigur, wie The Verge berichtet. Dabei nutzte er die neue Virtual-Reality-Plattform Facebook Spaces. Damit kann man als Comicfigur virtuell auf Weltreise gehen.
Screenshot
Smartphones mit frontfüllenden Bildschirmen sind aktuell der letzte Schrei. Schon bald dürfte jedes Handy mit viel Rand um den Bildschirm alt aussehen. Windowscentral.com hat nun einen Microsoft-Prototyp aus dem Jahr 2014 in die Hände bekommen. Warum das Gerät nie auf den Markt kam, geht aus dem Artikel allerdings nicht hervor. War der Bildschirm zu teuer, oder liess er sich nicht in ausreichenden Stückzahlen verbauen?
Smartphones mit frontfüllenden Bildschirmen sind aktuell der letzte Schrei. Schon bald dürfte jedes Handy mit viel Rand um den Bildschirm alt aussehen. Windowscentral.com hat nun einen Microsoft-Prototyp aus dem Jahr 2014 in die Hände bekommen. Warum das Gerät nie auf den Markt kam, geht aus dem Artikel allerdings nicht hervor. War der Bildschirm zu teuer, oder liess er sich nicht in ausreichenden Stückzahlen verbauen?
Windowscentral
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