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Nokia präsentiert seine Windows-Geräte

Mit dem Flaggschiff Lumia 800 und dem günstigeren Lumia 710 will Nokia bei den Smartphones wieder Boden gut machen. In der Schweiz werden sie jedoch erst Anfang 2012 erhältlich sein.

Das Ende der Durststrecke? Nokia-Chef Stephen Elop gibt sich optimistisch. (26. Oktober 2011)
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AFP
Wie ein Rockstar gefeiert: Der ehemalige Microsoft-Manager an der Nokia World. (26. Oktober 2011)
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Keystone
Das Smartphone ist in mehreren Farben erhältlich. Die Asha-Handys laufen mit dem Betriebssystem S40. (26. Oktober 2011)
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Nokia
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Der Name «Lumia» steht für «Licht» und repräsentiert, so sagte Nokia-CEO Stephen Elop am Mittwoch, «unsere Morgenröte». Nokia hat gegenüber dem Vorjahr massiv an Marktanteilen verloren, nun soll das neue Flaggschiff die Wende auf dem lukrativen Smartphone-Markt bringen.

Erstmals hat Nokia die Früchte der Anfang Jahres angekündigten Kooperation mit Microsoft gezeigt: das Lumia 800, das dieselbe Hardware wie das kürzlich lancierte N9 aufweist. Als Betriebssystem kommt allerdings nicht das exotische Meego, sondern Microsofts Windows Phone zum Zug, genauer gesagt dessen Mango-Variante.

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