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Papier dominiert auch in diesem Lesesommer

Amazon lanciert ein Luxus-Lesegerät für elektronische Bücher – dabei sind die digitalen Verkäufe fast überall rückläufig. Ist das E-Book gescheitert?

Mit den modernen E-Book-Readern liest man auch bei strahlendem Sonnenschein ohne störende Spiegelung. Foto: Richard B. Levine (Photoshot, Keystone)
Mit den modernen E-Book-Readern liest man auch bei strahlendem Sonnenschein ohne störende Spiegelung. Foto: Richard B. Levine (Photoshot, Keystone)

Ist die Ferien- und Sommerlektüre dieses Jahr analog oder digital? Auf der Seite des elektronischen Buchs findet sich Amazon. Der weltgrösste Buchhändler ist überzeugt, dass es heute mehr Gründe gibt, weswegen man digital lesen sollte, als je zuvor. Als Amazon 2007 die erste Generation seiner Kindle-E-Book-Reader vorstellte, waren der Preis, die Vielfalt und der Komfort des Angebots die Verkaufsargumente. Zum Start wurden 88'000 Bücher zu 9.99 US-Dollar angeboten. Die Bücher konnten direkt aufs Gerät heruntergeladen werden, ohne dass man sich in die Buchhandlung oder Bibliothek hätte bemühen müssen.

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