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Sicherheitslücke setzt Apple schachmatt

Ein Fehler macht fast alle iPhones angreifbar. Der Hersteller ist machtlos. Aber Nutzer können sich dennoch schützen.

Um schädliche Software zu installieren, ist physischer Kontakt zum iPhone nötig. (Archiv Keystone/Stefan Jaitner)
Um schädliche Software zu installieren, ist physischer Kontakt zum iPhone nötig. (Archiv Keystone/Stefan Jaitner)

Alle iOS-Geräte mit den Chips A5 bis A11 sind von einer Sicherheitslücke betroffen. Dazu zählen auch Smartphones vom iPhone 4S bis zum iPhone X. Ein Apple-Experte hat die Sicherheitslücke auf Twitter publik gemacht. Die Apple-Smartphones mit A12- und A13-Chip (XR, XS und 11 sowie 11 Pro) sind nicht betroffen.

Über die Sicherheitslücke kann Software auf die Geräte gespielt werden, die von Apple nicht autorisiert ist. Neben der Installation von eigentlich kostenpflichtigen Apps ist es so auch möglich, schädliche Software auf den Geräten zu installieren.

Um Software zu installieren, ist aber physischer Kontakt zu den Geräten nötig. Ein Zugriff aus der Ferne ist nicht möglich. Apple ist gegen die Sicherheitslücke machtlos. Das Problem sei laut dem Apple-Experte so grundlegend, dass es Apple nicht über ein normales Update beheben könne.

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Das sollten Sie jetzt tun

Ein Fehler macht fast alle iPhones und iPads angreifbar – und hat Apple schachmatt gesetzt. Sie sind trotzdem nicht schutzlos.

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