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So gefährlich ist das iPhone

Das meistverkaufte Smartphone der Schweiz weist grosse Sicherheitslecks auf, wie eine neue Untersuchung zeigt. Autor und Apple-Experte Volker Riebartsch erklärt, wie man verhindert, dass man von Apps ausspioniert wird.

«Warum Apple nicht mal die Daten aller eigenen Apps wirksam schützt, verstehen wir nicht»: Apple wiegt die iPhone-4-Nutzer laut Volker Riebartsch in falscher Sicherheit.
«Warum Apple nicht mal die Daten aller eigenen Apps wirksam schützt, verstehen wir nicht»: Apple wiegt die iPhone-4-Nutzer laut Volker Riebartsch in falscher Sicherheit.
AFP

Volker Riebartsch, Sie haben das iPhone auf Lecks untersucht. Wie sicher ist das Apple-Handy gemäss Ihrer Studie? Leider nicht sicher genug. Wir haben das iPhone 4 mit dem aktuellen Betriebssystem iOS 4.3.3 nach Sicherheitslücken untersucht. Mithilfe der sogenannten Custom-Recovery-Ramdisk-Methode können Unbefugte, welche das Gerät in die Finger kriegen, problemlos – trotz eingeschalteter Funktion «Code-Sperre»! – fast alle Benutzerdaten öffnen beziehungsweise auf den PC kopieren. Die wichtigsten Daten sind in wenigen Minuten kopiert, das iPhone 4 wird bei der Prozedur nicht verändert – es wird also kein Jailbreak durchgeführt.

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