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So schräg können Gadgets sein!

Schwebende Lautsprecher, ein Kopfhörer, mit dem man 3-D-Videos schaut, und eine musikalische Kühlbox: Die aussergewöhnlichsten Gadgets kommen aus dem Audiobereich.

Die meisten kabellosen Ohrstöpsel kommen nicht ohne Nackenstrippe aus. Nicht so diese 350 Franken teuren In-Ear-Kopfhörer, die aus einem Kickstarter-Projekt entstanden sind: Mehr als eine Kapsel in jedem Ohr trägt man nicht herum. Als Extra zählt der Dash auch Schritte und misst den Puls.
Die meisten kabellosen Ohrstöpsel kommen nicht ohne Nackenstrippe aus. Nicht so diese 350 Franken teuren In-Ear-Kopfhörer, die aus einem Kickstarter-Projekt entstanden sind: Mehr als eine Kapsel in jedem Ohr trägt man nicht herum. Als Extra zählt der Dash auch Schritte und misst den Puls.
PD
Sonys neue, an der Funkausstellung (IFA) vorgestellte Walkman-Reihe ist das bessere Statussymbol als die Apple-Watch: Das Einstiegsmodell kostet 1200 Dollar, das Topmodell NW-WM1Z ist für 3200 Dollar zu haben. Es ist aus einen Kupferblock gefräst und spielt hochauflösende Musik in bester Qualität.
Sonys neue, an der Funkausstellung (IFA) vorgestellte Walkman-Reihe ist das bessere Statussymbol als die Apple-Watch: Das Einstiegsmodell kostet 1200 Dollar, das Topmodell NW-WM1Z ist für 3200 Dollar zu haben. Es ist aus einen Kupferblock gefräst und spielt hochauflösende Musik in bester Qualität.
PD
«Den Todesstern unter den Lautsprechern»  hat die Presse ihn genannt: Die kleine Bluetooth-Kugel hebt mittels magnetischer Kräfte ab und schwebt über der Basis, während die Musik spielt. Allerdings ist dieses mirakulöse Gadget seit längerer Zeit nicht bestellbar – wohl aufgrund hartnäckiger Startprobleme.
«Den Todesstern unter den Lautsprechern» hat die Presse ihn genannt: Die kleine Bluetooth-Kugel hebt mittels magnetischer Kräfte ab und schwebt über der Basis, während die Musik spielt. Allerdings ist dieses mirakulöse Gadget seit längerer Zeit nicht bestellbar – wohl aufgrund hartnäckiger Startprobleme.
PD
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Wo konnten Individualisten sich schon immer austoben und ihrem Hang zur Exzentrizität freien Lauf lassen? Genau, im Bereich der Audiogerätschaften. Als noch keine Rede von Designernotebooks, Smartwatches und Wearable Computing war, konnten sich Meinungsführer mit mutigen Kaufentscheidungen von der Masse absetzen und mit extravaganten Kopfhörern, hochgezüchteten Stereoanlagen oder Bekenntnissen zu neuen Technologien neidische Blicke einheimsen.

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