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«Uhren trägt man locker – das führt zu Problemen»

Die Schweizer Firma Biovotion arbeitet an einem Sensorarmband. Anders als Apple und Fitbit will das Unternehmen am Oberarm messen.

Andreas Caduff, der CEO und Gründer von Biovotion, trägt einen Prototyp des Sensors am rechten Oberarm.
Andreas Caduff, der CEO und Gründer von Biovotion, trägt einen Prototyp des Sensors am rechten Oberarm.
Thomas Egli

Sie arbeiten seit Jahren an Biosensoren. Erst haben Sie es am Handgelenk versucht. Warum hat es mit der Uhr nicht geklappt?

Das Wort Uhr verrät es eigentlich schon. Es sieht aus wie eine Uhr, ist aber doch keine. Es sind Sensoren in einem Gehäuse, das man am Körper trägt. Damit das klappt, brauchen die Sensoren den bestmöglichen Kontakt zum Körper. Wenn das am Handgelenk funktionieren soll, muss man den Sensor sehr eng anschnallen. Uhren trägt man aber eher locker und das führt automatisch zu Problemen mit den Messresultaten. Das mussten wir selber auch erst lernen.

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